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Mit Amazon KI Produktbilder erstellen

Amazons Werbenetzwerk bietet nun eine KI-gestützte Bildgenerierung für Werbetreibende, die es ermöglicht, schnell und effizient Lifestyle-Bilder und Marken-Branding für Produkte zu erstellen. Diese Technologie soll insbesondere kleinen Marken helfen, Kosten zu sparen und ihre Werbemittel effektiver zu gestalten, was die Verkaufszahlen deutlich steigern könnte, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Kosteneffizienz: Onlinehändler können erheblich an Produktionskosten sparen, indem sie KI für die Erstellung von Werbebildern nutzen, anstatt teure Fotoshootings zu finanzieren.
  • Wettbewerbsvorteil: Die Möglichkeit, schnell verschiedene Bildvarianten zu testen, bietet Onlinehändlern die Flexibilität, ihre Marketingstrategien anzupassen und zu optimieren, um die Kundenansprache zu verbessern.
  • Anpassung an neue Standards: Die Nutzung von KI-generierten Bildern könnte einen neuen Standard im E-Commerce setzen, auf den sich Händler einstellen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Kundenerlebnis über alle Kanäle für Onlinehändler

Der Etailment-Experte Thomas Bausenwein hebt die Notwendigkeit hervor, Omnichannel nicht nur als multiple Verkaufskanäle zu verstehen, sondern als ein ganzheitliches Kundenerlebnis über alle Kanäle hinweg. Trotz des Trends zur Digitalisierung zeigt der Artikel, dass viele Händler Schwierigkeiten haben, ein nahtloses Einkaufserlebnis zu bieten, insbesondere wenn es um die Integration von Daten und das Überbrücken von Online- und Offline-Angeboten geht. Kritisch betrachtet wird auch, dass viele Händler nicht alle Kanäle effektiv nutzen, was zu einer unzureichenden Kundenerfahrung führt, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Ein umfassendes Verständnis der Omnichannel-Strategie ist entscheidend, um ein nahtloses Kundenerlebnis zu schaffen und die Kundenzufriedenheit zu steigern.
  • Die Integration von Online- und Offline-Kanälen sollte Priorität haben, um sicherzustellen, dass Kunden ein konsistentes Erlebnis über alle Berührungspunkte hinweg erfahren.
  • Händler müssen investieren, um kritische Herausforderungen wie Datenintegration und Servicekonsistenz zu meistern, um im Wettbewerb bestehen zu können.

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Ein Roboter und ein Mensch schauen sich an, im Hintergrund ein Hund mit VR-Brille
Wie könnte die Zukunft von SEO in der Welt der KI aussehen?

Die Zukunft von SEO: Wie verändert sich Suchmaschinenoptimierung durch KI?

Nach nahezu jedem größeren Google Update wird gern gesagt “Jetzt ist SEO tot!” – Doch: Totgesagte leben bekanntlich länger. Doch auch wir können nicht verneinen, dass der Einsatz von generativer KI, wie z. B. ChatGPT, wohl eine der stärksten Erschütterungen der Branche seit langer Zeit verursacht hat. Darum wollen wir uns heute der Frage widmen: Wie könnte die Zukunft von SEO aussehen? Welche Veränderungen bemerken wir in unserem Alltag bereits? Und was solltest du als Online-Händler:in schon heute tun, um ein Teil davon zu sein? Weiterlesen …

Zukunft der Suche: Google SGE in Entwicklung

Googles neue „Search Generative Experience“ (SGE) revolutioniert die Online-Suche durch KI-gestützte Suchalgorithmen, die maßgeschneiderte Filter bieten und das Suchverhalten im E-Commerce grundlegend verändern könnten. Diese Innovation könnte Amazon als bisherigen Spitzenreiter für Produktsuchen ablösen und die Bedeutung einer guten Datenstrukturierung für Onlinehändler weiter steigern, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Anpassung an neue Suchmethoden: Mit der Einführung der SGE müssen Onlinehändler möglicherweise ihre SEO-Strategien überdenken und sich auf differenziertere und präzisere Suchfilter einstellen, die das Nutzerverhalten beeinflussen.
  • Optimierung der Datenstruktur: Die maschinendurchsuchbaren und gut strukturierten Produktdaten werden zunehmend wichtiger, um in den Suchergebnissen höher platziert zu werden.
  • Potenzielle Verschiebung der Marktdynamik: SGE könnte das Kräfteverhältnis zwischen etablierten Plattformen wie Amazon und neuen Suchtechnologien verschieben, wodurch Onlinehändler neue Vermarktungsstrategien entwickeln müssen.

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Wie lokale Events Online-Shops beleben können

Lokale Events werden im E-Commerce zunehmend als Instrument zur Kundenbindung genutzt. Durch direkte Interaktionen bei Veranstaltungen wie Pop-up-Disco-Abenden oder speziellen Community-Treffen können Marken ein unvergessliches Erlebnis schaffen, das die Kundenbindung vertieft und die Markentreue stärkt. Innovative Technologien wie Inseat Ordering oder Augmented Reality optimieren diese Erlebnisse zusätzlich, indem sie die Kundeninteraktion verbessern und das Einkaufserlebnis bereichern, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Die Integration von lokalen Events in die Marketingstrategie kann die Kundenbindung stärken und die Markentreue erhöhen.
  • Der Einsatz von Technologie bei Events, wie Augmented Reality oder Inseat Ordering, kann das Kundenerlebnis verbessern und die Effizienz steigern.
  • Event-Marketing bietet die Möglichkeit, Produkte in einem interaktiven und greifbaren Rahmen zu präsentieren, was das Kaufinteresse und die Kundenbindung fördert.

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Weniger Komplexität, mehr Erfolg im E-Commerce

Künstliche Intelligenz und verarbeitete Lebensmittel werden oft als einfache Lösungen für komplexe Probleme angesehen. Dieser Ansatz kann jedoch zu weiteren Schwierigkeiten führen, insbesondere im E-Commerce, wo Unternehmen wie Amazon durch Größe und Skaleneffekte dominieren. Eine kluge Preisgestaltung, effiziente IT-Systeme und das geschickte Management von Produkt- und Kundendaten sind entscheidend, um wirtschaftliche Turbulenzen zu meistern und im hart umkämpften Online-Markt erfolgreich zu sein, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Überdenken der Preisstrategien: Statt komplexe Preismodelle zu entwickeln, könnte eine Rückkehr zu einfacheren, transparenten Preismodellen die Kundenbindung stärken und den Verkauf zum regulären Preis fördern.
  • Optimierung der IT-Landschaft: Eine Reduzierung der technischen Komplexität kann die Reaktionsfähigkeit verbessern und interne Prozesse effizienter gestalten.
  • Datenmanagement verbessern: Ein robustes Management von Kunden- und Produktdaten ist entscheidend, um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig die Marketingeffizienz zu erhöhen.

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Mit Flexibilität an die Spitze: E-Commerce-Strategien, die überzeugen

Im heutigen schnelllebigen E-Commerce-Sektor ist es entscheidend, eine wohlüberlegte Strategie zu entwickeln. Dabei ist es wichtig, sich von der Konkurrenz abzuheben und innovative Kanäle und Services zu nutzen. Besonders relevant ist die Betonung auf eine flexible und anpassungsfähige Online-Strategie, die es ermöglicht, auf Marktveränderungen schnell zu reagieren, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Die Implementierung einer dynamischen E-Commerce-Strategie ermöglicht es, sich schnell an verändernde Marktbedingungen anzupassen und Wachstumspotenziale zu maximieren.
  • Der Einsatz von Daten zur Optimierung von Strategien ist unerlässlich, um Kundenverhalten besser zu verstehen und darauf basierend zielgerichtete Entscheidungen zu treffen.
  • Innovative Ansätze, wie Social Commerce oder Mobile Apps, sollten genutzt werden, um direkt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe einzugehen und den Umsatz zu steigern.

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E-Commerce Trends 2024: Apps steigern Kaufbereitschaft

Wie wichtig es ist, auf mehreren Kanälen zu verkaufen, untermauert eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Simon, Kucher & Partner. Laut einer Umfrage durch das Marktforschungsinstitut Appinio im März 2024 nutzen 50% der deutschen Konsument:innen Produktvorschläge aus Shopping-Apps und tätigen dadurch mehr Einkäufe, während 69% durch Rabatte zum Kauf bewegt werden. Insbesondere Amazon dominiert den Markt, während stationäre oder Omnichannel-Unternehmen wie Lidl und Rewe ebenfalls gut abschneiden. Reine E-Commerce-Unternehmen könnten Potenzial verschenken, falls sie keine eigene App anbieten, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Eine eigene Shopping-App kann die Kauferfahrung personalisieren und die Kundenbindung verstärken, indem sie auf die Präferenzen der Nutzer eingeht und gezielte Produktvorschläge macht.
  • Attraktive Rabatte und Angebote in Apps können nicht nur den Absatz fördern, sondern auch Kunden von Wettbewerbern abwerben und zur Neukundengewinnung beitragen.
  • Die Investition in eine benutzerfreundliche App-Entwicklung und das Anbieten von speziellen App-Only Deals kann die Kundenzufriedenheit steigern und den Verkaufskanal effizienter gestalten.

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Bücher, die jeder Onlinehändler kennen sollte

Für Onlinehändler, die ihr Wissen im E-Commerce-Bereich erweitern möchten, bietet der Artikel „E-Commerce: Diese 8 Bücher sollten (angehende) Onlinehändler kennen“ eine wertvolle Ressource. Er stellt acht Bücher vor, die sowohl theoretische als auch praktische Einblicke in verschiedene Aspekte des Onlinehandels geben. Von Strategien für Onlineshops bis hin zu spezifischen Tipps für den Handel auf Amazon, diese Auswahl an Fachliteratur ist aktuell und deckt ein breites Themenspektrum ab, das für Einsteiger bis hin zu fortgeschrittenen Onlinehändlern relevant ist, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Wissen erweitern: Die vorgestellten Bücher bieten Onlinehändlern die Möglichkeit, ihr Wissen in verschiedenen Bereichen des E-Commerce zu vertiefen und zu aktualisieren.
  • Praxisorientierte Strategien: Onlinehändler können praxisnahe Strategien und Lösungen aus den Büchern direkt in ihrem Geschäft umsetzen, um ihre Online-Präsenz zu optimieren und Verkaufserfolge zu steigern.
  • Trends und Entwicklungen: Die Lektüre hilft, aktuelle Trends und Entwicklungen im E-Commerce zu verstehen und darauf zu reagieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Produktbilder auf Amazon: Das ist zu beachten

Für eine erfolgreiche Vermarktung auf Amazon ist die Qualität der Produktbilder entscheidend. Sie sind meist das erste, was potenzielle Kunden sehen. Amazon stellt spezifische Anforderungen an diese Bilder: Hauptbilder müssen auf reinweißem Hintergrund sein, mit bestimmten RGB-Werten und Größenanforderungen. Zusätzliche Bilder dürfen das Produkt in verschiedenen Varianten zeigen, aber ohne unangemessene Inhalte oder Werbung. Klare, professionelle Bilder mit Zoomfunktion, die auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten sind, erhöhen die Verkaufschancen, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Qualität der Produktbilder: Scharfe, professionelle Bilder sind für den Erfolg auf Amazon essentiell.
  • Einhaltung der Amazon-Richtlinien: Verkäufer müssen sich genau an die Vorgaben für Haupt- und Zusatzbilder halten.
  • Kundenansprache durch Bilder: Bilder sollten auf die Zielgruppe zugeschnitten sein und das Produkt bestmöglich präsentieren.

Chatbot-Fehler kosten Geld: Haftung von Onlinehändlern

Ein Urteil in Kanada, wonach Air Canada für falsche Versprechungen eines KI-Chatbots haften muss, könnte auch für deutsche Onlinehändler relevant sein. Die Fluggesellschaft wurde verurteilt, weil ihr Chatbot einem Kunden einen Rabatt zusicherte, den es nicht gab. Das Gericht betonte, dass Unternehmen für Informationen von Chatbots verantwortlich sind. Dieses Urteil könnte als Präzedenzfall dienen und darauf hindeuten, dass Onlinehändler in Deutschland ähnlich haften könnten, wenn ihre KI-basierten Systeme fehlerhafte Informationen liefern, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Haftung für KI-Aussagen: Onlinehändler sollten sich bewusst sein, dass sie für die Aussagen ihrer KI-Systeme, wie Chatbots, haftbar gemacht werden können.
  • Überprüfung der KI-Systeme: Es ist wichtig, dass die eingesetzten KI-Tools richtig programmiert und regelmäßig auf Fehler überprüft werden.
  • Klare Kommunikationsrichtlinien: Onlinehändler sollten klare Richtlinien für die Kommunikation durch KI-Systeme festlegen, um Missverständnisse und fehlerhafte Informationen zu vermeiden.

Mehr als Amazon: Strategien für Onlinehändler

Deutschlands große Onlinehändler stehen im Wettbewerb mit Plattformen wie Amazon. Der Erfolg auf diesen Marktplätzen hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Nutzung von Lagerüberbeständen und Internationalisierungsstrategien bei Amazon. Wichtige Aspekte sind auch ausgefeilte Marketingstrategien, z.B. Sponsored Products, und die Berücksichtigung der Kosten- und Margensituation. Händler sollten sich jedoch nicht ausschließlich auf Amazon verlassen, sondern auch andere Verkaufskanäle in Betracht ziehen, um eine bessere Kontrolle über Kundendaten zu haben und Abhängigkeiten zu vermeiden. Erfolg abseits von Amazon erfordert eine effektive Digitalisierungsstrategie und die Entwicklung von USPs, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Flexibilität bei der Plattformwahl: Onlinehändler sollten nicht ausschließlich auf Amazon setzen, sondern auch alternative Vertriebskanäle wie eigene Websites und Social Media nutzen.
  • Effektive Marketingstrategien: Eine starke Präsenz auf Marktplätzen wie Amazon erfordert gut durchdachte Marketingstrategien, einschließlich der Nutzung von Sponsored Products und der Anpassung an wechselnde Rahmenbedingungen.
  • Entwicklung eigener Stärken: Händler müssen eigene USPs entwickeln und ihre digitalen Prozesse optimieren, um im Wettbewerb bestehen zu können.

Social Media: Erfolgsfaktor für kleine E-Commerce Brands

Die Präsenz in sozialen Medien ist entscheidend für den Erfolg kleiner E-Commerce Brands. Eine durchdachte Social-Media-Strategie erhöht nicht nur die Markenbekanntheit, sondern baut auch eine engagierte Community auf. Aktuelle Plattformen wie Threads bieten neue Wege zur Kommunikation von Produkt-Nutzen und Hintergrundgeschichten. Wichtig für kleine E-Commerce Brands ist das Verständnis der Zielgruppe, die Wahl der richtigen Plattformen, Konsistenz in der Kommunikation, Interaktion mit Followern und die Erstellung qualitativ hochwertiger Inhalte. Influencer-Marketing, insbesondere mit Nano- und Micro-Influencern, kann die Reichweite erhöhen. Für eine erfolgreiche Konversion ist es zudem entscheidend, den Webshop hinsichtlich Ladezeiten, Benutzerfreundlichkeit, klaren Handlungsaufforderungen, überzeugenden Produktbeschreibungen und vielfältigen Zahlungsoptionen zu optimieren, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Eine zielgerichtete Social-Media-Strategie ist für kleine E-Commerce Brands unerlässlich, um sich in einem wettbewerbsintensiven Markt zu behaupten.
  • Die Auswahl der richtigen Social-Media-Plattformen und der Aufbau einer engagierten Community sind Schlüssel zum Erfolg.
  • Die Optimierung des Webshops in Bezug auf Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Produktbeschreibungen ist entscheidend, um den generierten Social-Media-Traffic in Umsatz umzuwandeln.

Umkleidekabinen in Postämtern: Neue Ära für Online-Shopper?

In einigen französischen Postämtern wurden Umkleidekabinen eingerichtet, um den E-Commerce mit Bekleidung zu vereinfachen. Dieser innovative Ansatz ermöglicht es Kund:innen, online bestellte Kleidung direkt in der Postfiliale anzuprobieren und bei Bedarf sofort zurückzusenden. Dieses Konzept, das aktuell in Paris getestet wird und auf weitere Städte ausgeweitet werden soll, könnte auch in deutschen Großstädten funktionieren. Es bietet eine Lösung für das Problem sperriger Pakete im Berufsverkehr und beschleunigt den Rücksendeprozess. Dieses Modell könnte sowohl für Kunden als auch für Versender und das Logistikunternehmen von Vorteil sein, da es den Versandprozess effizienter gestaltet und die Ware schneller wieder in den Verkaufskreislauf bringt, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Onlinehändler sollten über innovative Liefer- und Rücksendeoptionen nachdenken, um den Kundenservice zu verbessern und den Rücksendeprozess zu vereinfachen.
  • Die Implementierung von Umkleidekabinen in Postfilialen könnte eine attraktive Option für Online-Bekleidungshändler sein, um die Kundenzufriedenheit zu steigern und Retouren zu reduzieren.
  • Eine Zusammenarbeit mit Logistikunternehmen, die solche innovativen Lösungen anbieten, könnte einen Wettbewerbsvorteil darstellen und die Effizienz des Online-Handels verbessern.

Erfolgreich verkaufen: Trendprodukte im eCommerce

Der eCommerce-Markt erlebt ständige Veränderungen und bestimmte Produkte setzen immer wieder neue Trends. Für Online-Händler ist es essenziell, aktuelle Entwicklungen zu verstehen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Zu den heißesten eCommerce-Produkten gehören Smart Home-Technologien, nachhaltige Produkte, personalisierte Artikel, Fitness- und Wellness-Produkte, elektronische Gadgets und Zubehör, Haus- und Gartenprodukte, digitale Kunst und NFTs, Haustierbedarf, digitale Dienstleistungen sowie Beauty- und Pflegeprodukte.

Diese Trends spiegeln eine steigende Nachfrage nach Komfort, Individualität, Gesundheit, Technologie und Nachhaltigkeit wider. Ein Verständnis dieser Trends und eine flexible Reaktion auf neue Nachfragen sind entscheidend für den Erfolg im eCommerce, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Onlinehändler sollten ihr Sortiment regelmäßig anpassen, um die neuesten Trends wie Smart Home-Produkte und nachhaltige Artikel zu berücksichtigen.
  • Personalisierte Produkte und individuelle Angebote können die Kundenbindung erhöhen und ein einzigartiges Einkaufserlebnis schaffen.
  • Eine Erweiterung des Angebots um digitale Produkte und Dienstleistungen, wie digitale Kunst und Online-Kurse, kann neue Kundensegmente erschließen und den Umsatz steigern.

Gamification im E-Commerce: Spielend zum Erfolg

Die Neuausrichtung des Handels im Zeichen von Gamification und Erlebnisorientierung gewinnt an Bedeutung, insbesondere bei jüngeren Konsumenten. Laut Marilyn Repp, Leiterin des Mittelstand-Digital-Zentrums Handel beim Handelsverband Deutschland, bevorzugen Millennials und Gen Z zunehmend Erlebnisse über Produkte. Eine Harris-Studie von 2022 zeigt, dass über 75% der Millennials eher in Erlebnisse als in materielle Wünsche investieren. Für Onlinehändler bedeutet dies, das reine Produktdenken zu überdenken und sich auf Unterhaltung, Inspiration und einzigartige Erlebnisse zu fokussieren. Gamification wird als Schlüsseltrend identifiziert, wobei mehr als 80% der Gen Z sich als Gamer verstehen. Beispiele wie Flink und Temu, die Gamification in ihren Online-Plattformen einsetzen, demonstrieren die Wirksamkeit dieser Strategie. Der Einsatz von Spielen und Belohnungen kann die Kundenbindung stärken und ein neues Erlebnis im E-Commerce schaffen, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Händler sollten ihre Geschäftsmodelle erweitern, um Erlebnisse und Unterhaltung zu integrieren, da jüngere Generationen zunehmend Wert auf solche Aspekte legen.
  • Die Einführung von Gamification-Elementen kann ein effektiver Weg sein, um Kunden anzusprechen, insbesondere in der jüngeren Zielgruppe, und sollte in Online-Shops in Betracht gezogen werden.
  • Kooperationen und kreative Ansätze in Spielen können auch für die Mitarbeitergewinnung und das Employer-Branding genutzt werden, was zeigt, dass die Gamification-Strategie vielfältige Anwendungsmöglichkeiten bietet.
Eine Grafik mit zwei Personen, die an einer Rakete schrauben
Lohnt sich Pinterest-Marketing noch? Wir haben es getestet!

Erfahrungsbericht: Lohnt sich Pinterest-Marketing?

Wir wissen: Die Online-Welt befindet sich im ständigen Wandel. Umso wichtiger ist es, auf innovative und effektive Strategien zu setzen, um sich von der Masse abzuheben. Hier kommt Pinterest-Marketing ins Spiel – unser neuestes Projekt. In diesem Beitrag teile ich meine ersten Erkenntnisse, Herausforderungen und Erfolge anhand eines konkreten Beispiels. Lies jetzt weiter und erfahre, ob sich ein Test auch für dich lohnen könnte! Weiterlesen …

Temu fordert Amazon & Ebay heraus: Neue Chancen für Händler?

Die chinesische Shopping-App Temu fordert etablierte Online-Marktplätze wie Amazon und Ebay heraus. Mit aggressiven Marketingstrategien und Kampfpreisen hat Temu innerhalb eines Jahres in Europa, insbesondere in Deutschland, signifikant an Beliebtheit gewonnen. Laut Appinio haben bereits 25% der Deutschen zwischen 16 und 65 Jahren bei Temu eingekauft. Die Plattform plant nun die Expansion in die USA und Europa, wobei sie besonders durch den Direktvertrieb von Waren aus lokalen Lagern und schnelleren Lieferzeiten punkten möchte. Interessant für Onlinehändler: Temu will in Kürze auch westliche Verkäufer auf seiner Plattform zulassen, obwohl Details zu Konditionen und Zeitplan noch unklar sind. Trotz einiger Kontroversen zeigt Temus Erfolg, wie chinesische Plattformen den E-Commerce-Markt zunehmend beeinflussen, was für etablierte Anbieter Herausforderungen mit sich bringt, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Die zunehmende Beliebtheit von Temu in Europa, vor allem in Deutschland, zeigt, dass Onlinehändler die Konkurrenz aus China ernst nehmen und ihre Strategien entsprechend anpassen sollten.
  • Die Möglichkeit, bald auch auf Temu verkaufen zu können, bietet eine neue Plattform für die Expansion und Erreichung neuer Kundengruppen, allerdings sollten Händler die spezifischen Bedingungen und Anforderungen genau prüfen.
  • Onlinehändler müssen auf die dynamischen Veränderungen im Markt reagieren, indem sie ihre Angebote diversifizieren und Lieferzeiten optimieren, um im Wettbewerb mit schnellen und preiswerten Anbietern wie Temu bestehen zu können.

Rechtsfalle: Bestellbuttons im Visier

Viele Onlinekäufe könnten laut einem Gerichtsurteil wegen irreführend beschrifteter Bestellbuttons wie „Mit Paypal zahlen“ rechtlich nicht bindend sein. Dies beruht auf einer Gesetzesregelung aus 2014 zur Vermeidung von Abofallen und der klaren Kennzeichnung von Zahlungspflichten. Onlinehändler müssen ihre Bestellbuttons entsprechend anpassen, um rechtliche Gültigkeit und Transparenz zu gewährleisten, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Überprüfung und Anpassung der Button-Bezeichnungen: Stellen Sie sicher, dass Ihre Bestellbuttons deutlich als verbindliche Zahlungsaufforderungen gekennzeichnet sind, um Rechtsstreitigkeiten und ungewollte Bestellungen zu vermeiden.
  • Sensibilisierung für rechtliche Rahmenbedingungen: Bleiben Sie über Änderungen im E-Commerce-Recht informiert und passen Sie Ihren Online-Shop kontinuierlich an, um gesetzeskonform zu agieren.
  • Risikominimierung: Durch korrekte Beschriftung der Buttons verhindern Sie nicht nur rechtliche Auseinandersetzungen, sondern stärken auch das Vertrauen und die Zufriedenheit Ihrer Kunden.