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Eine Grafik mit zwei Personen, die an einer Rakete schrauben
Lohnt sich Pinterest-Marketing noch? Wir haben es getestet!

Erfahrungsbericht: Lohnt sich Pinterest-Marketing?

Wir wissen: Die Online-Welt befindet sich im ständigen Wandel. Umso wichtiger ist es, auf innovative und effektive Strategien zu setzen, um sich von der Masse abzuheben. Hier kommt Pinterest-Marketing ins Spiel – unser neuestes Projekt. In diesem Beitrag teile ich meine ersten Erkenntnisse, Herausforderungen und Erfolge anhand eines konkreten Beispiels. Lies jetzt weiter und erfahre, ob sich ein Test auch für dich lohnen könnte! Weiterlesen …

Temu fordert Amazon & Ebay heraus: Neue Chancen für Händler?

Die chinesische Shopping-App Temu fordert etablierte Online-Marktplätze wie Amazon und Ebay heraus. Mit aggressiven Marketingstrategien und Kampfpreisen hat Temu innerhalb eines Jahres in Europa, insbesondere in Deutschland, signifikant an Beliebtheit gewonnen. Laut Appinio haben bereits 25% der Deutschen zwischen 16 und 65 Jahren bei Temu eingekauft. Die Plattform plant nun die Expansion in die USA und Europa, wobei sie besonders durch den Direktvertrieb von Waren aus lokalen Lagern und schnelleren Lieferzeiten punkten möchte. Interessant für Onlinehändler: Temu will in Kürze auch westliche Verkäufer auf seiner Plattform zulassen, obwohl Details zu Konditionen und Zeitplan noch unklar sind. Trotz einiger Kontroversen zeigt Temus Erfolg, wie chinesische Plattformen den E-Commerce-Markt zunehmend beeinflussen, was für etablierte Anbieter Herausforderungen mit sich bringt, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Die zunehmende Beliebtheit von Temu in Europa, vor allem in Deutschland, zeigt, dass Onlinehändler die Konkurrenz aus China ernst nehmen und ihre Strategien entsprechend anpassen sollten.
  • Die Möglichkeit, bald auch auf Temu verkaufen zu können, bietet eine neue Plattform für die Expansion und Erreichung neuer Kundengruppen, allerdings sollten Händler die spezifischen Bedingungen und Anforderungen genau prüfen.
  • Onlinehändler müssen auf die dynamischen Veränderungen im Markt reagieren, indem sie ihre Angebote diversifizieren und Lieferzeiten optimieren, um im Wettbewerb mit schnellen und preiswerten Anbietern wie Temu bestehen zu können.

Rechtsfalle: Bestellbuttons im Visier

Viele Onlinekäufe könnten laut einem Gerichtsurteil wegen irreführend beschrifteter Bestellbuttons wie „Mit Paypal zahlen“ rechtlich nicht bindend sein. Dies beruht auf einer Gesetzesregelung aus 2014 zur Vermeidung von Abofallen und der klaren Kennzeichnung von Zahlungspflichten. Onlinehändler müssen ihre Bestellbuttons entsprechend anpassen, um rechtliche Gültigkeit und Transparenz zu gewährleisten, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Überprüfung und Anpassung der Button-Bezeichnungen: Stellen Sie sicher, dass Ihre Bestellbuttons deutlich als verbindliche Zahlungsaufforderungen gekennzeichnet sind, um Rechtsstreitigkeiten und ungewollte Bestellungen zu vermeiden.
  • Sensibilisierung für rechtliche Rahmenbedingungen: Bleiben Sie über Änderungen im E-Commerce-Recht informiert und passen Sie Ihren Online-Shop kontinuierlich an, um gesetzeskonform zu agieren.
  • Risikominimierung: Durch korrekte Beschriftung der Buttons verhindern Sie nicht nur rechtliche Auseinandersetzungen, sondern stärken auch das Vertrauen und die Zufriedenheit Ihrer Kunden.

Spielend verkaufen: Gamification

In der aktuellen E-Commerce-Landschaft bietet Gamification eine Chance, sich von der Masse abzuheben. Inspiriert durch das fesselnde Universum von Diablo IV, eröffnet diese Methode neue Möglichkeiten, das Einkaufserlebnis spannender zu gestalten. Händler können durch innovative Ansätze wie 3D-Konfiguratoren, Virtual Reality und ein belohnendes Treueprogramm Kunden nicht nur anziehen, sondern auch langfristig binden. Der Einsatz von Spielelementen und Technologien wie Augmented Reality schafft ein immersives und interaktives Erlebnis, das den Einkauf zu einem Abenteuer macht und die Kundenzufriedenheit sowie Umsätze steigert, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Innovative Differenzierung: Durch den Einsatz von Gamification-Elementen und Technologien können sich Händler von der Konkurrenz abheben und ihre Marke stärken.
  • Erhöhte Kundenbindung: Durch interaktive und belohnende Einkaufserlebnisse wird der Kunde aktiver eingebunden, was die Kundenbindung und -loyalität fördert.
  • Steigerung der Effizienz und des Umsatzes: Gamifizierte Einkaufserlebnisse sind nicht nur unterhaltsam, sondern können auch den Kaufprozess beschleunigen und das Engagement sowie die Conversion-Rate erhöhen.

Meine Meinung zu den E-Commerce-Trends für das Jahr 2024

Kürzlich stieß ich auf diesen Artikel von Konversionskraft, der acht zentrale E-Commerce-Trends für das Jahr 2024 aufzeigt.

Während der Artikel eine schöne Grundlage bietet, habe ich mir eigene Gedanken dazu gemacht und ein paar Empfehlungen, die ich gerne mit dir teilen möchte. Ich arbeite mich deswegen Punkt für Punkt durch den Beitrag und schreibe dir hier, meine Ansichten zu den einzelnen Punkten auf.

Um dich schnell zurechtzufinden, empfehle ich dir deswegen den Originalbeitrag in einem neuen Tab zu öffnen, sodass du schnell zwischen beiden Beiträgen hin- und herspringen kannst.

  1. User-Generated Content (UGC): Ich sehe den Einsatz von nutzergenerierten Inhalten als einen wesentlichen Faktor für die Kundenbindung, insbesondere bei Online-Händlern mit einem klar umrissenen oder markenorientierten Sortiment. UGC kann das Vertrauen in die Marke stärken und eine engagierte Kunden-Community aufbauen. Dazu gehören Kundenbewertungen, Fotos und Erfahrungsberichte, die in die Plattform integriert werden und sowohl das Vertrauen in die Produkte erhöhen als auch wertvolle Einblicke in die Kundenwünsche geben. Bei einem breit gefächerten Sortiment muss jedoch der Nutzen von UGC sorgfältig gegen den Aufwand abgewogen werden. Eine gut durchdachte UGC-Strategie, die sowohl effizient ist als auch die Ressourcen nicht überbeansprucht, ist hier entscheidend.

  2. Loyalty-Programme: Bei der Umsetzung von Loyalty-Programmen sehe ich eine differenzierte Herangehensweise als entscheidend an. Während umfangreiche Programme wie Miles & More beeindruckend sind, sind sie nicht unbedingt für alle Online-Händler geeignet. Für kleinere Händler ist es oft sinnvoller, sich auf einfachere, aber effektive Kundenbindungsstrategien zu konzentrieren. Personalisierte Angebote oder speziell zugeschnittene Newsletter könnten eine stärkere Kundenbindung erzeugen, ohne die Komplexität und Ressourcenintensität größerer Programme. Es geht darum, eine Balance zu finden, die sowohl dem Kunden einen Mehrwert bietet als auch für den Händler praktikabel und kosteneffizient ist.

  3. Incentives und Gamification: Im Gegensatz zu traditionellen Ansätzen wie „Newsletter gegen Rabatt“, die oft zu einer Überflutung der Kunden-Datenbank mit doppelten Adressen führen, sehe ich den Gamification-Ansatz als weitaus effektiver. Dieser Ansatz schafft eine tiefere, spielerische Interaktion mit dem Kunden und fördert eine nachhaltigere Bindung. Gamification geht über kurzfristige Kaufanreize hinaus und baut eine qualitativ hochwertige Kundenbasis auf, die auf echtem Interesse und Engagement basiert, und nicht nur auf dem Wunsch nach Rabatten. Dadurch wird eine langfristige und sinnvolle Beziehung zu den Kunden gefördert, die über den einfachen Kaufakt hinausgeht.

  4. Conversational User Interfaces (CUI): Ich betrachte den Einsatz von Conversational User Interfaces, wie Chatbots und Messenger-Diensten, als eine sinnvolle Erweiterung im E-Commerce. Diese Technologien ermöglichen eine direkte und individuelle Kommunikation mit den Kunden. Besonders die Nutzung von Plattformen wie WhatsApp bietet die Möglichkeit, den Kundenkontakt zu intensivieren und den Kaufprozess zu vereinfachen. Dabei empfehle ich, mehrere Kommunikationskanäle zu nutzen, um die Interaktion mit dem Kunden zu diversifizieren und die Kundenbindung zu stärken.

  5. Mobile-First, aber nicht Mobile-Only: In meiner Sicht ist es entscheidend, im E-Commerce eine ausgewogene Strategie zwischen Mobile-First und Desktop-Nutzung zu verfolgen. Obwohl der Trend zu mobilen Geräten unübersehbar ist, zeigt unsere Erfahrung, dass viele Kunden weiterhin über Desktop bestellen. Daher ist es wichtig, beide Plattformen gleichermaßen zu berücksichtigen, um ein breites Spektrum an Kundenbedürfnissen abzudecken.

  6. Verschlankung des Checkout-Prozesses: Ein effizienter Checkout-Prozess ist aus meiner Sicht ein Schlüsselfaktor für höhere Conversion-Raten im Online-Handel. Ein vereinfachter Prozess, der es den Kunden ermöglicht, mit möglichst wenigen Klicks zum Kaufabschluss zu kommen, kann die Kaufwahrscheinlichkeit deutlich steigern. Daher empfehle ich, den Checkout-Prozess so schlank wie möglich zu gestalten und nur die wirklich notwendigen Daten abzufragen.

  7. Smart Search Engines: Für mich ist klar, dass intelligente Suchmaschinen im E-Commerce unverzichtbar sind. Die Integration von KI in die Suchfunktionen eines Online-Shops kann das Erlebnis für den Kunden deutlich verbessern. Heutzutage erwarten Kunden, dass Suchfunktionen ihre Bedürfnisse intuitiv verstehen und passende Produktempfehlungen liefern. Eine fortschrittliche Suche, die komplexe Anfragen verarbeiten kann, ist entscheidend, damit Nutzer ihre Wünsche präziser formulieren und schneller passende Ergebnisse erhalten. Die sorgfältige Pflege des Warenwirtschaftssystems und die Bereitstellung umfassender Produktdaten sind dafür unerlässlich. Eine effektive Suchmaschine erhöht die Conversion Rate, indem sie sicherstellt, dass Kunden genau das finden, was sie suchen, und informiert sie gegebenenfalls über die Nichtverfügbarkeit von Produkten. Dies bietet auch die Gelegenheit, Kunden zur Erstellung eines Kontos zu bewegen und sie über zukünftige Produktverfügbarkeiten zu informieren.

  8. Hyperpersonalisierung: Hyperpersonalisierung ist ein spannendes Konzept, besonders für größere E-Commerce-Unternehmen. Für kleinere Händler jedoch erscheint es mir weniger relevant, solange nicht eine signifikante Nutzerinteraktion auf der eigenen Webseite stattfindet. Die Priorität sollte darauf liegen, die Grundlagen zu stärken und eine solide Kundenbasis aufzubauen, bevor man in komplexere Personalisierungsstrategien investiert.

Meine drei Fokuspunkte für Online-Händler im Jahr 2024 sind deswegen:

  1. Incentives und Gamification zur Förderung der Kontoerstellung und Kundenbindung.
  2. Einsatz von Conversational User Interfaces zur Verbesserung der Kundenkommunikation.
  3. Entwicklung intelligenter Suchfunktionen zur Optimierung des Kundenerlebnisses.

Der direkte Kundenkontakt als oberstes Ziel: Ich sehe es für die kommenden 2 Jahre als entscheidend an, den direkten Zugang zum Kunden zu haben und diesen nicht nur über Dritte zu erreichen. Maßnahmen zur Kundenbindung sollten deswegen im Fokus stehen und immer darauf abzielen, die direkte Beziehung zu stärken und zu erhalten.

Als neue Messgröße könnte deswegen auch bei kleineren Onlinehändlern die „Gesamtverweildauer der Nutzer mit Nutzerkonten“ interessant werden. Diese Messgröße wird bereits bei großen Plattformen aktiv beobachtet und sich darauf fokussiert, diese zu verbessern. Das jüngste Beispiel ist „Temu“ mit seinen Gamification-Elementen.

Wie siehst du dies?

Pinterest Trends: 2024er Ausblick

Pinterests Trendprognosen für 2024 offenbaren eine Welt voller Kreativität und Individualität in Bereichen wie Beauty, Mode, und Wohnkultur. Von auffälligen Beauty-Stilen bis hin zu einem Mix aus infantilen und Großvater-Styles in der Mode – die Plattform zeigt, welche Richtungen die Konsumenteninteressen nehmen könnten. Für Onlinehändler bedeutet dies vor allem, Marketing und Präsentation zu optimieren, um mit den Trends Schritt zu halten, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Zielgerichtetes Marketing: Fokussieren Sie Ihre Werbeaktionen auf die Trendthemen, auch wenn eine Sortimentserweiterung nicht möglich ist. Nutzen Sie die Trendinformationen, um relevante Produkte hervorzuheben und die Präsentation anzupassen.
  • Kundenbindung durch Inspiration: Bieten Sie Content, der die neuen Trends reflektiert und so Kunden inspiriert. Erstellen Sie beispielsweise Blogbeiträge, Lookbooks oder Anleitungen, die zeigen, wie man aktuelle Produkte im Sinne der neuen Trends nutzt oder kombiniert.
  • Nischenfindung und -besetzung: Konzentrieren Sie sich auf Nischen, die Sie bereits bedienen, und verstärken Sie Ihre Präsenz dort mit einer gezielten Ansprache der Trendthemen. Das kann eine spezifischere Zielgruppenansprache und -bindung ermöglichen.

Kundenbindung 2.0: Neue Strategien im E-Commerce

In der digitalen Verkaufswelt ist die Interaktion mit Kunden entscheidend für den Erfolg. Der Artikel beleuchtet Strategien und Technologien, die E-Commerce-Unternehmen dabei unterstützen, ihre Kundeninteraktion zu optimieren. Moderne CRM-Systeme, gezielte Personalisierung, innovative Chatbots und KI sowie mobile Optimierung sind einige der Schlüsselkomponenten, die zu einer verbesserten Kundenbindung und Effizienzsteigerung beitragen. Eine effiziente Adressverwaltung, personalisierte Inhalte und Kommunikation sowie reaktionsschnelle Webdesigns für mobile Geräte sind zentral für ein positives Kundenerlebnis. Durch diese Ansätze können Unternehmen ihre Konversionsraten steigern und sich einen Vorteil im hart umkämpften Online-Markt sichern, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Eine effektive Adressverwaltung und Datenpflege sind essenziell für eine reibungslose Kundenkommunikation und -logistik.
  • Personalisierung durch Datenanalyse und KI kann die Kundenzufriedenheit steigern und die Kundenbindung verstärken.
  • Die Investition in mobile Optimierung und Technologien wie Chatbots verbessert die Kundenerfahrung und erhöht die Effizienz des Kundenservice.

Barrierefreiheit: Chance für Onlinehändler

Das bevorstehende Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) tritt 2025 in Kraft und betrifft nahezu alle Onlinehändler, mit dem Versprechen, nicht nur gesetzliche Pflichten, sondern auch geschäftliche Chancen zu bringen. Barrierefreie Webshops können nämlich eine breitere Kundenschicht ansprechen und die Kundenzufriedenheit erhöhen. Die Anforderungen reichen von der visuellen Gestaltung über Inhaltszugänglichkeit bis hin zur technischen Unterstützung, was eine umfangreiche und detaillierte Planung erfordert, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Erweiterte Zielgruppe: Die Umsetzung von Barrierefreiheit ermöglicht den Zugang zu einer vielfältigeren Kundschaft, einschließlich Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen, und erweitert somit den potenziellen Kundenkreis.
  • Qualitätsverbesserung und SEO-Vorteile: Barrierefreie Websites bieten eine bessere Nutzererfahrung und können in Suchmaschinen höher ranken, was zu mehr Traffic und potenziell zu höheren Umsätzen führt.
  • Vorbeugende Anpassung: Eine frühzeitige Anpassung an das BFSG vermeidet zukünftigen Stress und ermöglicht eine stärkere Marktstellung durch frühzeitige Compliance und Innovation in der Kundenansprache.

Meinung: Umsatzdiskrepanzen in Werbekanälen

Vor kurzem hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem Kunden, das mich nachhaltig beschäftigt hat. Es ging um ein allgegenwärtiges Problem in der digitalen Werbewelt: Umsatzdiskrepanzen zwischen den einzelnen Werbekanälen und dem tatsächlichen Gesamtumsatz, wie er in der Warenwirtschaft ersichtlich ist. Weiterlesen …

Neues KI-Tool bei Google für passgenaue Produktfindung

Google Shopping führt ein innovatives KI-Feature ein, das Nutzern hilft, Produkte zu finden, die ihren spezifischen Vorstellungen nahekommen. Nutzer beschreiben ihr Wunschprodukt detailliert, woraufhin ein KI-Bildgenerator passende Bilder erstellt. Diese werden dann mit Googles Datenbank von über 35 Milliarden Produktbildern abgeglichen, um ähnliche Produkte zu identifizieren. Dieses Tool verspricht, besonders bei Produkten ohne exakte Beschreibungen nützlich zu sein, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Onlinehändler sollten ihre Produktlisten und -beschreibungen optimieren, um von Googles neuer KI-Suchfunktion profitieren zu können.
  • Es bietet eine Chance, Produkte mit weniger spezifischen oder einzigartigen Eigenschaften besser sichtbar zu machen.
  • Onlinehändler sollten sich auf zunehmenden Wettbewerb einstellen, da Kunden leichter Alternativprodukte finden können.

Neue E-Commerce-Regelungen: Was kommt 2024?

2024 bringt für den E-Commerce bedeutende Neuerungen: Einwegkunststofffondsgesetz verpflichtet Hersteller zur Registrierung und finanziellen Beteiligung an der Beseitigung von Einwegkunststoff, wirksam ab Januar 2024. Pfandpflicht für bestimmte Milchgetränke in Plastikflaschen tritt ebenfalls in Kraft. Zukünftige Cannabis-Legalisierung könnte den Markt für Zubehör beeinflussen, während die Abschaffung der OS-Plattform und die Einführung einer neuen Verbraucherkreditrichtlinie den Online-Handel weiter verändern. Zusätzlich könnten nationale Debatten über Werbeverbote für ungesunde Lebensmittel und das Wachstumschancengesetz zur Bürokratiereduzierung Auswirkungen haben, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Onlinehändler müssen die Einhaltung neuer Gesetze wie das Einwegkunststofffondsgesetz und die Pfandpflicht für Milchgetränke sicherstellen und ihre Produktpalette entsprechend anpassen.
  • Händler sollten sich auf mögliche Änderungen durch die Cannabis-Legalisierung vorbereiten, indem sie ihr Sortiment um Zubehör erweitern.
  • Die Abschaffung der OS-Plattform und neue Verbraucherkreditrichtlinien erfordern Anpassungen im Online-Auftritt und in den Zahlungsprozessen.

ChatGPT: Disruptiver Wandel für E-Commerce

Ein Jahr nach der Veröffentlichung von ChatGPT zeigt sich dessen disruptiver Einfluss auf verschiedene Gesellschaftsbereiche, insbesondere im Bildungswesen. Die rasche Adoption und vielfältige Nutzung der KI-Technologie, sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext, unterstreicht ihre Relevanz. Unternehmen verschiedener Branchen integrieren ChatGPT in ihre Prozesse, was dessen breiten Anwendungsbereich verdeutlicht. Die Entwicklung wirft jedoch auch Fragen bezüglich Arbeitsstandards und -ethik auf, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • ChatGPT kann als effizientes Tool für Content-Erstellung und Kundenkommunikation eingesetzt werden, was Zeit spart und die Produktivität steigert.
  • Die Integration von KI-Technologien bietet neue Möglichkeiten zur Personalisierung des Kundenerlebnisses und zur Optimierung des Online-Marketings.
  • Die Entwicklung von ChatGPT und ähnlichen Technologien sollte stets beobachtet werden, um innovative Anwendungsmöglichkeiten im E-Commerce zu erkennen und umzusetzen.

Long-Tail-Keywords: Das Geheimrezept für kleine E-Commerce-Unternehmen?

Für kleine E-Commerce-Unternehmen kann es eine Herausforderung sein, sich gegen große Konzerne in den Suchmaschinen durchzusetzen. Eine Lösung besteht darin, Long-Tail-Keywords zu nutzen, die spezifischer und weniger umkämpft sind als allgemeine Keywords. Diese Keywords ermöglichen es kleinen Unternehmen, sich auf Nischenprodukte zu konzentrieren und ihre Zielgruppe effektiv anzusprechen. Die Optimierung von Produktseiten, die Verwendung von Bildern mit relevanten alt-Texten und regelmäßige Überwachung der Keyword-Strategie sind entscheidend für den Erfolg, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  1. Kleine E-Commerce-Unternehmen sollten überlegen, Long-Tail-Keywords zu verwenden, um sich gegen größere Konkurrenten in Suchmaschinen durchzusetzen.
  2. Die richtige Keyword-Recherche ist entscheidend, um die Bedürfnisse der Zielgruppe zu verstehen und relevante Long-Tail-Keywords zu identifizieren.
  3. Neben der Keyword-Optimierung sollten Unternehmen auch Bilder und Videos nutzen und deren SEO-Potenzial maximieren, um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erhöhen.

Neue GMail-Regeln 2024: So bleiben Ihre Marketing-E-Mails im Posteingang

Google hat angekündigt, ab Februar 2024 strengere Empfangsregeln für E-Mails in GMail durchzusetzen, um Spam zu reduzieren. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören ein verpflichtender Abbestellen-Link und eine maximal zulässige Spam-Rate von 0,3 Prozent. Diese Veränderungen könnten vor allem für große Versender relevant sein, die mehr als 5.000 E-Mails pro Monat an GMail-Nutzer senden. Für Onlinehändler, die E-Mail-Marketing nutzen, ist dies eine wichtige Änderung, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Onlinehändler müssen sicherstellen, dass ihre Marketing-E-Mails einen gut sichtbaren Abbestellen-Link enthalten, der innerhalb von zwei Tagen umgesetzt wird.
  • Du solltest deine E-Mail-Kampagnen überwachen, um sicherzustellen, dass die Spam-Rate unter 0,3 Prozent bleibt, um zu verhindern, dass deine E-Mails als Spam markiert werden.
  • Es könnte klug sein, die Qualität und Relevanz der gesendeten E-Mails zu überprüfen und zu optimieren, um sicherzustellen, dass sie im Posteingang der Empfänger ankommen.

Achtung Händler: Amazon ändert Richtlinien für Bilder und Rückgaben

Amazon hat kürzlich wichtige Änderungen für Händler:innen angekündigt. Erstens wurden die Anforderungen an Produktbilder aktualisiert. Ab dem 31. Oktober 2023 müssen Produktbilder bestimmte Kriterien erfüllen, sonst behält sich Amazon das Recht vor, die Bilder entsprechend zu ändern. Zweitens hat Amazon Änderungen an den Rückgabegarantiebedingungen vorgenommen, wobei insbesondere die 40-Euro-Grenze für Rücksendekosten gestrichen wurde. Diese Anpassungen erfordern, dass Händler:innen sowohl ihre Produktbilder als auch ihre Rückgabebedingungen überprüfen und gegebenenfalls anpassen, um den Richtlinien von Amazon zu entsprechen, wie hier und hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  1. Händler:innen sollten sicherstellen, dass ihre Produktbilder den aktualisierten Amazon-Richtlinien entsprechen, insbesondere das Hauptbild, das nur das Produkt auf weißem Hintergrund ohne zusätzliche Grafiken zeigen sollte.
  2. Händler:innen müssen ihre Rückgabebedingungen überprüfen und anpassen, insbesondere in Bezug auf die Übernahme der Rücksendekosten, um sicherzustellen, dass sie den aktualisierten Amazon-Richtlinien entsprechen.
  3. Da Amazon sich das Recht vorbehält, nicht konforme Produktbilder und Rückgabebedingungen zu ändern, sollten Händler:innen proaktiv handeln, um möglichen Konflikten oder Sperren vorzubeugen.

Warum chinesische E-Commerce-Giganten westliche Marken herausfordern

Chinesische E-Commerce-Unternehmen wie Temu und Shein revolutionieren den Onlinehandel und setzen westliche Marken wie Amazon und Zalando unter Druck. Ihr Erfolg basiert auf einer Kombination von Innovation, Agilität und einer effizienten Lieferkette, die Produktion basierend auf der tatsächlichen Nachfrage ermöglicht. Diese Unternehmen nutzen zudem Social Commerce und aggressive Marketingstrategien, um Kunden täglich zu binden. Währenddessen haben westliche E-Commerce-Unternehmen möglicherweise Chancen verpasst und müssen sich nun anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  1. Westliche Onlinehändler sollten ihre Lieferketten überprüfen und anpassen, um flexibler auf tatsächliche Nachfragetrends reagieren zu können.
  2. Es könnte sinnvoll sein, aggressivere Marketingstrategien zu implementieren und das Potenzial von Social Commerce zu nutzen, um tägliche Kundeninteraktionen zu fördern.
  3. Händler sollten sich bewusst sein, dass globale Wettbewerber möglicherweise regulatorische Schlupflöcher nutzen und sollten sich für eine stärkere Interessenvertretung auf nationaler und europäischer Ebene einsetzen.

Content Refreshing: Warum du für echte Aktualität sorgen solltest

Text geschrieben, Text veröffentlicht, nächster Text. So sieht bei vielen heute noch die redaktionelle Planung aus. Doch eine solche Fließbandproduktion ist nicht immer sinnvoll. Damit dein Online-Shop dauerhaft mit guten und langlebigen Inhalten punkten kann, solltest du dich mit dem Thema Content Refreshing auseinandersetzen. Wir verraten dir, was das ist, warum es sich für dich lohnt und wie du es angehen kannst. Lies hier weiter! Weiterlesen …

Rückgang im Online-Handel: Was bedeutet das für das Weihnachtsgeschäft?

Die jüngsten Quartalszahlen zeigen, dass der Umsatz im deutschen E-Commerce weiter sinkt und nun sogar unter das Vor-Corona-Niveau gefallen ist. Laut dem Bundesverband für E-Commerce und Versandhandel (BEVH) haben Verbraucher im dritten Quartal 2023 insgesamt 17,05 Mrd. Euro online ausgegeben, was einem Rückgang von 13,9% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese Entwicklung könnte für Online-Händler, insbesondere im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft, herausfordernd sein, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Onlinehändler sollten sich auf ein möglicherweise schwierigeres Weihnachtsgeschäft einstellen, da keine Anzeichen für ein baldiges Wachstum im E-Commerce zu erkennen sind.
  • Es könnte sinnvoll sein, Marketingstrategien anzupassen und gegebenenfalls in Nischenprodukte oder Warengruppen zu investieren, die noch Wachstum verzeichnen, wie Spielwaren und Tierbedarf.
  • Die Konsumstimmung könnte durch externe Faktoren wie hohe Energiepreise und steigende Lebenshaltungskosten beeinflusst werden. Daher sollten Händler darauf achten, ihre Preisstrategien und Angebote entsprechend anzupassen.

LG Düsseldorf urteilt: ‚Bekömmlich‘ und ‚wohltuend‘ sind gesundheitsbezogene Angaben

Das LG Düsseldorf hat entschieden, dass die Begriffe „bekömmlich“ und „wohltuend“ in der Produktbeschreibung gesundheitsbezogene Angaben darstellen und daher streng reguliert sind. Online-Händler, die Lebensmittel verkaufen, sollten ihre Produktbeschreibungen sorgfältig prüfen, um nicht gegen die Health-Claims-Verordnung (HCVO) zu verstoßen. Dies betrifft insbesondere Aussagen, die den Verdauungsprozess oder den allgemeinen Gesundheitszustand des Konsumenten positiv beeinflussen könnten, wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Überprüfung der Produktbeschreibungen: Stellen Sie sicher, dass Ihre Produktbeschreibungen keine unzulässigen gesundheitsbezogenen Angaben enthalten, um Abmahnungen und Strafen zu vermeiden.
  • Kenntnis der HCVO-Richtlinien: Machen Sie sich mit den zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben gemäß der Health-Claims-Verordnung vertraut, um rechtlich sicher zu werben.
  • Vorsicht bei allgemeinen Begriffen: Selbst scheinbar harmlose Wörter wie „bekömmlich“ oder „wohltuend“ können als gesundheitsbezogene Angaben interpretiert werden und sind daher reguliert.

Das wichtigste zu Amazon in den letzten Monaten

Wer auf Amazon verkauft, muss sich mit oft mit einer Reihe an Änderungen abfinden. Die jüngste Maßnahme trifft dabei auf deutlichen Unmut. So informierte das Unternehmen seine deutschen Händler:innen vor wenigen Tagen über eine neue Basisrichtlinie für Rücklagen wie hier zu lesen ist.

Wer sich zur Unterlassung wettbewerbsrechtlich oder markenrechtlich relevanter Handlungen verpflichtet, der sollte stets auch Acht darauf geben, das in der nötigen Reichweite zu tun. Was aber diese Reichweite ist, darum geht es immer mal wieder vor Gericht, so auch in diesem Fall. Die Beklagte, ein niederländisches Bekleidungsunternehmen, betreibt unter anderem auf Amazon einen Shop wie hier zu lesen ist.

Amazon Anywhere erlaubt die direkte Integration von physischen Produkten in digitale Welten wie Videospiele und Apps. So müssen Spieler diese nicht mehr verlassen, um shoppen zu gehen. Amazon hat Amazon Anywhere vorgestellt. Diese Technik erlaubt es, physische Produkte in Videospielen und Apps anzubieten wie hier zu lesen ist.

Was bedeutet dies für Onlinehändler:

  • Die Dominanz großer Marktplätze wie Amazon erfordert eine strategische Positionierung für kleinere Onlinehändler.
  • Kunden bevorzugen zunehmend große Online-Marktplätze für ihre Einkäufe, was eine Anpassung der Marketingstrategien erforderlich macht.
  • Die Rolle von Amazon und anderen großen Marktplätzen als Anlaufpunkte für Online-Einkäufe stellt eine Herausforderung und eine Chance für spezialisierte Händler dar.