AdWords Shopping Kampagne mit Werbekostenzuschuss

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Wenn Sie als Onlinehändler bereits seit längerem tätig sind, werden sie bestimmt schon einmal etwas von einem Werbekostenzuschuss – kurz WKZ – gehört haben. In diesem Beitrag erkläre ich Ihnen, wie Sie eine AdWords Shopping Kampagne mit Hilfe eines Werbekostenzuschusses aufbauen und die Ergebnisse messen können. Doch vorher erst einmal eine kurze Erklärung zum WKZ – für all diejenigen, die nicht wissen was ein Werbekostenzuschuss ist. „AdWords Shopping Kampagne mit Werbekostenzuschuss“ weiterlesen

Google Shopping wird kostenpflichtig – was nun?

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Die Mitteilung von Google bezüglich der Kommerzialisierung von Google Shopping ist schon etwas älter. Diese Nachricht wurde bereits in viele SEO und Online Marketing Blogs veröffentlicht und hat sich in der Onlineshopszene schnell rumgesprochen. Aus diesem Grund habe ich nicht einen weiteren Beitrag über diese Veränderung veröffentlicht. Bis Jetzt! Denn ich stellte mir folgende Frage:

Was sind die Konsequenzen und gibt es Alternativen?

Bisher konnten auch kleine Onlineshops ohne großes Marketingbudget über Google Shopping Kunden generieren. Durch die Umstellung des bisher kostenlosen Dienstes müssen Onlineshop-Betreiber zukünftig entscheiden, ob sie diesen weiterhin nutzen werden.
Machen die entstehenden Mehrkosten eine neue Preiskalkulation notwendig oder sind die kalkulierten Margen ausreichend hoch? Für Onlineshops mit niedrigen Margen kann dies zu einem ernsten Problem werden. Gibt man diese Kosten an den Kunden weiter, wird es schwieriger mit der Konkurrenz mitzuhalten. Der Einkaufspreis der angebotenen Waren spielt dann eine bedeutende Rolle und günstiger Wareneinkaufen beim Großhändler rückt in den Fokus. Oder man verzichtet auf diese Besucherquelle in Zukunft. Leidtragende wird voraussichtlich der Kunde sein, welcher eine Verringerung der Angebote in Google Shopping beobachten wird – Eine fokussierte Marktbereinigung von Google selbst.

CPC vs. CPS bei Google

Wird bei Google Shopping in Zukunft für jeden „Klick“ bezahlt, liefert Google selbst eine Alternative. Mit Google Affiliate Network bietet der Suchmaschinenriese ein provisionsorientiertes System an. Hier gilt „ Bezahlt wird nur wen gekauft wurde“. Das Google Affiliate Network bringt neuen Wind in den abklingenden Affiliate Markt.

Äpfel oder doch lieber Birnen?

Äpfel oder Birnen
Äpfel oder Birnen – machen Sie sich unvergleichbar

Ja, dieser Vergleich ist alt – aber er passt genau.
Betroffen sind Onlineshops welche die gleichen Produkte anbieten und über den Preis vergleichbar sind. Wer individuelle oder ausgefallene Produkte verkauft, macht sich eben unvergleichbar. So rückt der Preis eher in den Hintergrund oder wirkt gegenteilig, wenn mit dem hohen Preis Wohlstand und Exklusivität in Verbindung gebracht wird.

Wenn´s keiner kennt – kann es auch niemand kaufen.

Der angesprochene Vorteil sich unabhängig von Vergleichen als auch den Preis zu machen, bringt aber auch den Nachteil der möglichen Unbekanntheit durch die Individualität selbst. Es ist schwer etwas zu finden, dass man nicht beschreiben kann.

Portale für Unbeschreibliches

Dawanda.de war noch vor ein paar Jahren ein Geheimtipp für Anbieter und Kunden für den Bereich Mode, Kunst oder sonstigen individuellen Sachen. Heute ist Dawanda ein fester Begriff in der Vermarktung von besonders individuellen Waren. Durch die gestiegene Bekanntheit werden Menschen ohne genaue Suchkriterien auf interessante Angebote von Künstlern geleitet. Suchterme wie „rote Hose Größe L“ führen hier nicht unbedingt zum gewünschten Erfolg. Der Einkauf gleicht der Wühlkiste im Kaufhaus mit dem Unterschied, dass nicht nur reduzierte Waren sondern echt Schätze zu finden sind. Auch die Preise überraschen oft.

Der „will ich haben“ Effekt

Worte wie, cool, WoW, geil, krass, boar beschreiben den ersten Eindruck wenn ein Produkt den Nerv des Kunden trifft. Wer solche Äußerungen bei seinen Besuchern hervorrufen kann, beobachtet eine erhöhte Conversionrate dieser Artikel durch Spontankauf. Ein Lieferant dieser besonderen Kundengruppe ist beispielsweise Pinterest. Mit dem Prinzip des Anpinnens wird die Information in Bildform geliefert. Ein „klick“ für mehr Informationen wird so schneller fokussiert und liefert oft hochwertigen Traffic.Leider ist Pinterest in Europa „noch“ nicht stark verbreitet.