Was ist ein Browser – Die Programme für das Internet

In meinen Gesprächen verwende ich immer wieder Begriffe, von denen ich denke, diese sind im allgemeinen Sprachgebrauch angekommen. Einer dieser Begriffe ist “Browser”, also das Programm, mit dem man Webseiten aufrufen kann. Leider irre ich mich hier immer wieder. Denn obwohl ich meine, jeder weiß, was ein Browser ist, ist dem leider nicht so. Deswegen an dieser Stelle noch einmal eine kurze Erklärung zum Begriff “Browser”

Mit dem Begriff Browser bezeichnet man die Programme, mit denen man Webseiten aufrufen kann. Bekannteste Vertreter sind der Internet Explorer und der Firefox. Bei diesen Programmen handelt es sich um Produkte von Unternehmen oder Organisationen, mit denen das Surfen im Internet erst der breiten Masse ermöglicht wurde. Ohne einem Browser kann man sich heute keine Webseiten ansehen.

Was verstehen viele Menschen unter einem Browser?

Viele Menschen setzen den Browser gleich mit dem Zugang ins Internet, also ihrer Internetverbindung. Sie meinen, mit dem Start eines Browsers, startet man auch die Internetverbindung. Dies ist jedoch nicht korrekt. Wenn ein Browser gestartet wird, bedeutet dies nicht automatisch, dass damit auch gleichzeitig eine Verbindung zum Internet hergestellt wird. Ein Browser kann auch unabhängig von einer bestehenden Internetverbindung genutzt werden. Ruft man jedoch eine Webseite auf, wenn die Internetverbindung nicht aktiv ist, erhält man über den Browser eine Fehlermeldung.

Die populärsten PC und Handy-Browser

Es gibt derzeit fünf populäre Browser für den PC und zwei populäre Browser von den mobilen Bereich. Für den PC sind dies der Firefox, der Internet Explorer, Google Chrome, der Browser Safari und der Opera. Im mobilen Bereich werden derzeit der Safari auf iPhone Geräten verwendet und die Andorid Browser auf den Android Geräten. Der Markt der Browser ist dabei in ständiger Bewegung. Zurzeit gewinnt der Google Chrome immer mehr Marktanteile, während der Internet Explorer und der Firefox immer mehr Anteile einbüsen.