Ein dickes Lob für eine dufte Truppe

„Die Conversion Junkies sind eine dufte Truppe. Sie sind unkompliziert, hemdsärmelig und absolut kompetent unterwegs.“ Das ist doch mal ein dickes Lob und ein klares Statement. Es kommt von André Gommlich, Geschäftsführer der Dresdner Pochert GmbH & Co. KG.

Die Pochert-Unternehmensgruppe fußt auf drei Säulen. Pochert selbst ist Großhandel für Orthopädie- und Schuhtechnik und mit 16.000 Lagerartikeln der größte in ganz Ostdeutschland. Sensopro ist das Unternehmen, das sich dem Fräsen von Einlagen widmet. Und dann gibt es noch Leder Fritz. Hier erhalten die Kunden Leder, Kunstleder und Alcantara in 400 unterschiedlichen Farben und Decoren. Das Unternehmen besteht seit 1935 und wurde von Gommlichs Großvater begründet, der in Freital eine Lederhandlung eröffnete und Leder für die Schuhreparatur verkaufte.

Im jüngsten Kapitel der Pochert-Firmenhistorie spielen auch die Conversion Junkies eine nicht unwichtige Rolle. Seit vier Jahren ist die Pochert-Gruppe Kunde bei den Conversion Junkies. „Ich war mit meinem damaligen Online-Marketing-Dienstleister nicht so richtig zufrieden. Und so war ich heilfroh, dass ich Ronny Siegel bei einem Treffen der Dresdner Wirtschaftsjunioren kennengelernt habe.“ Conversion-Junkies-Geschäftsführer Ronny Siegel ist tatsächlich ein Netzwerker vor dem Herrn. Viele seiner Kunden hat er bei Unternehmertreffen wie bei den Wirtschaftsjunioren oder bei BNI (Business Network International) gewonnen. Denn er ist freundlich, humorvoll und intelligent. So etwas nennt man eine gewinnende Art.

Jedenfalls kamen die Bosse der Pochert-Gruppe und der Conversion Junkies schnell ins Geschäft. Seitdem ist die Zusammenarbeit kontinuierlich ausgebaut worden. „Es geht alles schnell, zuverlässig und professionell. Die Conversion Junkies wissen genau, welche Leistungen wir benötigen,“ sagt André Gommlich. Kommuniziert wird über die Plattform Trello, die Treffen und Telefonkonferenzen abgelöst hat. „Jeder Beteiligte unseres Unternehmens, jeder der Conversion Junkies weiß über die einzelnen Schritte und den aktuellen Stand exakt Bescheid.“

Alles begann übrigens mit einem kleinen Projekt für das Tochter-Unternehmen Leder Fritz. Dann wurden Online-Shops aufgesetzt, weitreichende SEO-Maßnahmen ergriffen, Plugins programmiert, Blogtexte geschrieben und ein Newsletter kreiert. Den erreichen laut Gommlich reichlich „einige Tausend“ Kunden. Außerdem waren die Conversion Junkies in die neue Job-Software mit Schnittstelle zum Warenwirtschaftssystem involviert. „Wir haben immer wieder neue Projekte hinzugefügt und waren von den Ergebnissen stets sehr angetan“, sagt Gommlich.

Der Pochert-Chef findet es klasse, dass die Arbeit der Conversion Junkies messbar und belegbar ist. „Es gibt größere Agenturen in unserer Stadt. Aber ich fühle mich gut aufgehoben. „Keiner will Geld in den Wind schießen. Und bei den Conversion Junkies ist jeder Cent gut angelegt“, sagt André Gommlich. Er kann sich vorstellen, dass die Kooperation in Zukunft sogar noch ausgebaut wird. „Bei unserem nächsten Treffen werden wir darüber reden“, sagt der Geschäftsführer. Das hört sich doch gut an. Und mit einer duften Truppe arbeitet man doch auch in den nächsten Jahren gerne zusammen.