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Foto von cottonbro via pexels
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Änderungen im Verpackungsgesetz ab 01.Juli

Ab 01. Juli gibt es wichtige Änderungen im Verpackungsgesetz. Dies betrifft den Kreis der Händler, welche sich registrieren müssen. Sowie Händler, die neben ihrem Onlineshop, auch auf Marktplätzen verkaufen.

Was genau auf die Onlinehändler zukommt, findest du sehr schön zusammengefasst in diesen und diesen Beitrag von onlinehaendler-news.de

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Die besten Auslandsmärkte für Onlinehändler in Europa

Was sind die besten Auslandsmärkte für Onlinehändler in Europa? Damit hat sich das Unternehmen unzer.com beschäftigt.

Das Unternehmen hat sich dafür die Konsumenten, aber auch die Infrastruktur genauer angesehen.

Würde man als Onlinehändler vor allem den Anteil möglicher Online-Shopper in der Bevölkerung betrachten, wären Dänemark und die Niederlande die beiden TOP Länder für eine erste Expansion. Hier shoppen die meisten Konsumenten bereits online.

Sucht man dagegen einen Markt mit einem hohen Umsatzvolumen, aber wenig Konkurrenz, dann wären Länder wie Polen, Italien oder Frankreich perfekt zum Expandieren. In diesen Ländern ist der Jahresumsatz am höchsten im Vergleich zum Anteil der Händler mit eigenem Onlineshop.

Alle erfassten Daten kann man sich hier genauer anschauen und zwischen „Markt & Infrastruktur“ sowie „Konsumenten & Fachkräften“ wechseln.

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Zuhalungswege Onlinehandel bitkom Studie 2021

Die beliebtesten Bezahlmöglichkeiten für Online-Shopper 2021

42% aller Kunden bezahlen am liebsten mit einem Bezahlanbieter wie PayPal, Klarna oder Amazon Payments. Dies hat der Branchenverband bitkom herausgefunden.

Er hat sich dafür die beliebtesten Zahlungswege bei Onlineshops mal genauer angesehen.

An 2. Stelle folgt immer noch die Bezahlung auf Rechnung. Diese nutzen immerhin noch 32% aller Käufer am liebsten.

Dies verwundert nicht, denn laut der Studie, haben 48% aller Befragten, schon einmal keine Ware erhalten. Die meisten von den Befragten erhielten aber hier Geld anschließend wieder zurück. Jedoch haben 18% der Befragten es auch schonmal erlebt, dass sie weder die Ware erhielten, noch das Geld zurückerstattet wurde.

An 3. Stelle befindet sich das Bezahlen mit einer Kreditkarte, welches immerhin noch 11% am liebsten nutzten.

Was bedeutet dies für den Onlinehändler? Zum einen ist es als Onlinehändler so viele Bezahlmöglichkeiten, wie irgendwie möglich, anzubieten. Die TOP 3 der Bezahlmöglichkeiten, sollten auf jeden Fall fester Bestandteil des Onlineshops sein.

Des Weiteren, würde ich empfehlen, den Fokus auf der eigenen Reputation zu legen. Beschwerden wie „Ware nicht erhalten und Geld habe ich nur umständlich zurückbekommen.“ Hierbei hilft es, genau hinzuhören und zu prüfen, wie man solche Probleme vermeiden kann.

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Die Pandemie hat den Onlinehandel beflügelt

Dies zeigt eine Studie von METAPACK. Die Studie hat sich den deutschen, britischen, französischen und US-Markt genauer angesehen.

Für den deutschen Markt sind dabei ein paar interessante Zahlen herausgekommen.

So geht man davon aus, dass bis 2025, über 32 % aller Non-Food-Umsätze, durch den Onlinehandel umgesetzt werden. Dies bedeutet in den nächsten Jahren zusätzliche Besucherströme auf den Onlineshops. Hier wird man als Shopbetreiber in die Infrastruktur investieren dürfen, damit auch zukünftig der Onlinekauf reibungslos funktioniert.

Auch gibt es, durch die Pandemie, eine starke Änderung des Kaufverhaltens, hin zu online. Davon profitieren vor allem auch Branchen, welche vor der Pandemie kaum Chancen auf Onlineumsätze hatten. Dies sind zum Beispiel Produkte aus Baumärkten und Einrichtungshäusern. Solche Produkte haben jetzt die Chance online verkauft zu werden, was auch bedeutet, dass der Warenwert in den digitalen Warenkörben steigen wird.

Die Chancen für den Onlinehandel erhöhen aber auch den Druck auf den Service. So erwarten zukünftig die Online-Shopper, günstige Lieferkosten, eine schnelle Zustellung und die Auswahl eines Zustellungszeitfensters. Dies wird eine Chance für Anbieter sein, welche sich auf die lokale Zustellung spezialisiert haben. Auch hier werden Onlinehändler genauer prüfen dürfen, mit welchen Anbietern sie zusammen arbeiten.

Alternativ zu den Zustellungszeitfenstern scheint sich in der jüngeren Generation der Wunsch zu flexibleren Abholstationen zu entwickeln. In der Altersgruppe 18-24, wünschen sich knapp 40 %, dass sie ihre Lieferungen an bestimmten Orten selber abholen können. Dies könnte eine Chance für Online/Offline Angebote sein, bei denen der Kunden online einkaufen kann und anschließend an einer 24/7 Abholbox, seine Waren vor Ort abholen kann. Solche Angebote könnten Geschäfte zum Beispiel direkt am Laden integrieren.

Ein Thema wird aber alle Branchen, unabhängig vom Onlinehandel, beschäftigen. Dies ist der Bereich der Nachhaltigkeit. Hier entstehen Chancen für Onlinehändler, einen neuen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Wer sich als Onlinehändler jetzt mit dem Thema beschäftigt und dabei die gesamte Lieferkette betrachtet, kann neue Kunden gewinnen.

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Von der Idee zum Text: Newsletter erstellen

Vielleicht merkst du es ja schon bei dir selbst: Newsletter sind keine einfache Sache. Schnell empfinden wir sie als lästig und einfach nur als ein weiteres Werbemittel. Doch trotzdem bestätigen Statistiken, dass sie nach wie vor einer der stärksten Verkaufskanäle sind. Das Geheimnis hierbei lautet: exklusiver Content. Wie auch du als Händler:in einen solchen, für deine Kundschaft wertvollen Newsletter erstellen kannst und was es dabei zu beachten gilt? Lies hier weiter! Weiterlesen …

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Neue Preisangabenverordnung für Onlinehändler

Ab dem 28.05. gelten für alle Onlinehändler und Händler eine neue Preisangabenverordnung. Was dies genau bedeutet, damit hat sich der Blog von wbs-law.de beschäftigt.

Die wichtigsten Änderungen für Onlinehändler sind:

  1. Die Grundpreisangaben müssen in unmittelbarer Nähe des Gesamtpreises zu finden sein
  2. Mengeneinheiten von Grundpreisen dürfen sich nur noch auf 1 Kilogramm, 1 Liter oder 1 Quadratmeter beziehen
  3. Bei Preissenkungen muss der niedrigste Gesamtpreis des Produktes der letzten 30 Tage angegeben werden

Meine persönliche Meinung hierzu ist: Ich finde diese Änderungen sehr gut. Sie sorgen für eine bessere Transparenz und schnellere Vergleichbarkeit. Zudem geben sie Onlinehändlern bei den Grundpreisangaben eine klare Vorgabe, wie diese zu berechnen sind.

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Ein werblicher Hinweis im E-Mail Footer ist unzulässig

Im letzten Jahr gab es hierzu 2 Urteile, die jetzt erneut in den Fokus gerückt sind. In diesem wurde darüber entschieden, ob werbliche Hinweise, am Ende einer E-Mail rechtens sind.

Beide Gerichte urteilten, dies ist nicht rechtens, wenn keine Einwilligung vorliegt.

Interessant bei den beiden Urteilen sind aber nicht nur die Urteile für sich, sondern die Argumentation. Denn diese hat es in sich, wie du hier und hier lesen kannst.

Beide Gerichte urteilten nämlich, dass Elemente in einer E-Mail, die nicht zum Sachverhalt der E-Mail gehören, bereits störend sind. Diese beeinträchtigen den Geschäftsbetrieb, indem sie „Zeit stellen“.

Was bedeutet dies vor allem für Onlinehändler?

  • Zukünftig wird es eine klare Trennung des Inhaltes von versanden E-Mails geben. E-Mails zur Bestellung, dürfen somit nur Informationen enthalten, welche auch die Bestellung betreffen.
  • Die Gestaltung von E-Mails wird minimiert werden. Zukünftig dürfen nur noch die relevanten Informationen in einer E-Mail enthalten sein. Dies betrifft im Übrigen auch Logos am Ende der Mail, welche werblichen Charakter besitzen können. (Abonnierte Werbe-E-Mails sind davon natürlich ausgenommen)
  • Werbebotschaften dürfen nicht mehr in Bestätigungs-E-Mails nach einer Bestellung versteckt werden. Hierzu zählt auch die Aufforderung, einen Newsletter zu abonnieren. Dies wird man zukünftig klar voneinander trennen müssen.

Google Grants Konto für Onlineshops – lohnt sich das?

Du bist ein gemeinnütziger Verein oder eine gemeinnützige Organisation? Und du betreibst einen Onlineshop, um Einnahmen für deine Organisation zu generieren? Dann denkst du bestimmt auch darüber nach, ob du mit Google Grants mehr Umsätze erzielen kannst. Ob das funktioniert, erkläre ich dir in diesem Beitrag. Weiterlesen …

Sind Bewertungsportale noch seriös?

Seit 1. Mai müssen Onlinehändler und Plattformen erklären, wie die Bewertungen auf ihrer Seite zustanden kommen.
Dass dies bisher ein größeres Problem war, darüber berichtete vor kurzem auch die t3n.

Dass Bewertungen den Verkauf in Onlineshops ankurbeln können, davon sind wir auch weiterhin überzeugt.
Allerdings stellen wir uns auch seit längerem schon die Frage, ob Bewertungsplattformen dafür die richtige Wahl sind.

Der Grund dafür ist die Preispolitik einiger Plattformen. Dies sind unserer Meinung so unverschämt, dass der Mehrumsatz nicht die Kosten rechtfertigt.
Unter diesem Blickwinkel ist die gesetzliche Änderung nur zu begrüßen.

Wir empfehlen unterdessen unseren Onlinehändlern, genau zu prüfen, welche Bewertungsplattformen man einsetzt. Auf jeden Fall sollte man die Plattform von Google verwenden, welche für Onlinehändler immer noch kostenfrei ist.

Bauchgefühl vs. Zahlen: Kennst du das Suchvolumen deiner Shop-Inhalte?

Als Agentur laufen uns immer wieder Shops über den Weg, welche sich fachlich sehr gut mit einer bestimmten Branche identifizieren. In diesen haben die Experten meist selbst für Inhalte gesorgt oder maßgeblichen Einfluss darauf gehabt. Aber wie sieht es denn mit dem Suchvolumen und der “Sprache” der eigenen Kundschaft aus? Ist diese bekannt und wurde sie überhaupt ausreichend in Betracht gezogen? In diesem Beitrag möchten wir gern ein paar Erfahrungen mit euch teilen und auch einige Tipps mit auf den Weg geben.

Weiterlesen …

Neue Regeln für Onlinehändler ab Mai

Ab Mai kommen ein paar neue Anforderungen für Onlinehändler und Marktplatzbetreiber. Hier mal eine Übersicht, welche dies sind:

Die wichtigsten für den Onlinehändler mit eigenem Onlineshop sind:

  • eine zusätzliche Informationsseite, auf der beschrieben wird, wie man sicherstellt, dass Kundenbewertungen nur von tatsächlichen Käufern stammen
  • die Informationspflicht, wenn Produkte nach Algorithmen oder mithilfe von KI Besuchern unterschiedlich präsentiert werden

Metaverse wird den Onlinehandel verändern

2026 verbringen 25% aller Menschen pro Tag mindestens 1 Stunde im Metaverse. Dies ist eine Prognose vom US-amerikanische Marktforschungsunternehmen Gartner, wie hier zu lesen ist.

Was hat diese Entwicklung für Auswirkungen auf den Onlinehandel?

Das aktuell natürlich noch nicht abzusehen. Wenn man sich aber etwas mit dem Thema beschäftigt, könnten die Auswirkungen immens sein.

3 Beispiele hierfür sind:

  • Onlinehändler müssen zukünftig digitale Stores im Metaverse eröffnen
  • Zu den meisten Produkten wird es ein digitales Abbild geben, verknüpft mit einem NFT Token
  • Der Verkauf erfolgt ausschließlich über den Betreiber des Metaverse

Die Voraussetzung für den Onlinehandel werden somit 3D Objekte der eigenen Produktpalette sein. Alles andere werden die Dienstanbieter, mit großer Wahrscheinlichkeit zur Verfügung stellen.

Was ist deine Meinung dazu? Wie könnte sich der Onlinehandel durch das Metaverse verändern?

Werben mit Influencern

Wie Influencern(innen) für Produkte von Onlinehändlern werben dürfen, ist an rechtliche Bedingungen geknüpft. Einen schönen Überblick über diese findest du hier.

Wir empfehlen dir zudem folgende 3 Punkte zu beachten:

  1. Wähle die Influencer(in) sorgsam aus. Der (die) Influencer(in) sollte zu deinem Unternehmen passen.
  2. Achte darauf, dass die rechtlichen Bedingungen eingehalten werden.
  3. Kommuniziere offen die Zusammenarbeit, auch auf deinen Kanälen. Dies kann sogar zu noch mehr Besuchern für dich führen.

Foto von George Milton von Pexels

Eine Grafik in der jemand einen Corporat Blog zum Thema Äpfel betreibt

Das ABC des Corporate Blogs und was er wirklich bringt

Mehr Besucher auf der eigenen Seite, mehr Verkäufe im Online-Shop oder auch neue, qualifizierte Bewerbungen – ein Corporate Blog kann ganz unterschiedliche Ziele verfolgen. Eins haben sie aber alle gemeinsam: Sie dienen dem Online-Marketing. Willst du wissen, wie du dein Unternehmen mit einem solchen Magazin stärken und was du damit erreichen kannst? Dann lies hier weiter! Weiterlesen …

Endloses Scrollen und Nutzerfreundlichkeit bei Google

Google testet seit ein paar Monaten das Endloscrollen in der mobilen Suche, wie die Webseite googlewatchblog.de berichtet.

Diese Info wird dann für SEOs interessant werden, wenn sie auch auf den deutschsprachigen Raum ausgerollt wird. Dann könnten nämlich Suchergebnisse auf der „2. Seite“ auf einmal in den Sichtbereich der Nutzer rutschen.

Die Ergebnisse wird man, sofern der Test von Google erfolgreich ist, in der Searchkonsole sehen. Die Daten dürften im Bereich „Index“ zu finden sein.

Ebenfalls in der Searchkonsole findet man seit einer Weile den Bereich „Nutzerfreundlichkeit“. Hier liefert Google heute schon Infos, wie die Seite für Nutzern auf Mobilgeräten und im Desktop funktioniert.

Ich empfehle hierbei immer wieder diesen Bereich regelmäßig zu prüfen. Sollten hier Punkte auftauchen, welche Google bemängelt, sollte dies schnell geändert werden. Schlechte Rankings bei den Suchergebnissen könnten ansonsten die Folge sein.

Erfolgreiche Werbeanzeigen für E-Commerce erstellen

Wie kann man erfolgreiche Ads für Social Communities als Onlinehändler erstellen? Mit diesem Thema beschäftigt sich immer mal wieder die Seite allfacebook.de.

Vor Kurzem veröffentlichten Sie 2 Beiträge zu den Themen:

Die, meiner Meinung nach, wichtigsten Punkte aus den beiden Beiträgen sind:

  1. Kenne deine Zielgruppe
  2. Lies deine Werbebotschaft laut vor
  3. Verwende einfache Produktbilder
  4. Nutze Testimonials deiner Kunden
  5. Erstelle Unboxing Videos

Zudem noch ein Tipp von unserer Seite, der in der Community immer mal wieder gerne erwähnt wird.

Hole dir Inspirationen bei deinen Mitbewerbern bei Facebook. Hier kannst du dir die Werbeanzeigen ansehen, die geschaltet werden.

Gehe dazu einfach auf die Seite deines Mitbewerbers. Unter dem Punkt „Seitentransparenz“ findest du die „Werbebibliothek“ der Seite mit den Werbeanzeigen.

Der tägliche Kampf mit Onlinebewertungen

Onlinebewertungen sind heute eines der wichtigsten Kaufentscheidungen bei Kunden. Dementsprechend wichtig ist es, nicht nur gute, sondern auch nachvollziehbare Bewertungen als Onlinehändler zu erhalten.

Wie sehr Onlinehändler unter falschen Bewertungen leiden, dies verrät dieser Beitrag.

In diesem Beitrag wurde dagegen mal analysiert, wie viele Bewertungen wahrscheinlich gegen EU-Recht verstoßen.

Dass man sich als Onlinehändler schnell mal mit einer Abmahnung rumschlagen darf, wenn man Bewertungen vorgaukelt, damit beschäftigt sich dieser Beitrag.

Schaut man sich alle 3 Beiträge an, stellt man eins fest:

Die Onlinehändler befinden sich unter Druck.

  • Onlinehändler, die versuchen Bewertungen fair einzusammeln, können schnell ins Hintertreffen geraden. Umsatzrückgänge und langsameres Wachstum können dann die Folgen sein.
  • Wenn man es als Onlinehändler aber übertreibt und Bewertungen einkauft oder sogar faked, können Kosten für Abmahnungen auf einen zu kommen.

Ich persönlich denke deswegen, 3 Dinge wären wichtig:

  1. Bewertungen sollten verifiziert sein, um nachzuvollziehen, von wem sie stammen.
  2. Man sollte die- oder denjenigen die bewerten, schnell erreichen können, um weitere Infos zu erhalten.
  3. Reine Sternebewertungen, ohne weitere Infos, sollten nicht mehr berücksichtigt werden.

Was ist deine Meinung dazu?

Newsletter 101 – wie dein Mailing auch für den E-Mail-Client attraktiv wird

Bist du auf der Suche nach einem effektiven Weg, um deine Online-Marketing-Strategie voranzutreiben? Dann ist der Newsletter ein wertvolles Instrument. Bei der Umsetzung gibt es allerdings einiges zu beachten, damit dein mühsam erstelltes Mailing nicht z.B. als Spam eingestuft wird. Lies hier weiter und erfahre wertvolle Tipps zu praktischen Tools, dem optimalen Format, dem Einsatz von Bildern und vielem mehr.

Weiterlesen …

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Keine Auswahl für „Diverse“, kann zur Klage wegen Diskriminierung führen

Kann man in deinem Onlineshop zwischen „Herr“, „Frau“ & „Diverse“ auswählen? ~ Wenn „Nein“ solltest du dies unbedingt ändern.

Die Gefahr besteht ansonsten, dass du dich mit einer Klage wegen Diskriminierung herumschlagen musst. Diese führt zwar nicht unbedingt zu einer Schadensersatzforderung, wird aber trotzdem Ressourcen binden und Kosten verursachen.

Genaueres dazu erfährst du hier bei onlinehaendler-news.de.

Das „Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz„, kurz AGG, gibt es bereits seit 2006.

Und ich bin der Ansicht, sich mit diesem immer mal zu beschäftigen, kann nur Vorteile bringen. Dies aus 2 offensichtlichen Gründen:

1. Als Onlinehändler will man möglichst eine breite Gruppe an Konsumenten ansprechen. Laut Schätzungen geht man davon aus, dass Intersexualität auf 0,2% der deutschen Bevölkerung zutrifft.

2. Immer mehr junge Menschen sehen sich als Intergeschlechtlich. Da diese Generation nicht nur zukünftige Kunden, sondern auch Mitarbeiter sind, würde man sein Unternehmen für die Zukunft fit machen.

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Studie: „Was Online-Shopper wünschen und Unternehmen bieten“

Das Unternehmen adesso hatte Ende letzten Jahres eine Studie veröffentlicht mit dem Titel: „Was Online-Shopper wünschen und Unternehmen bieten“ Diese Studie ist für Onlinehändler sehr interessant und kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.

Die Studie hat hierzu sowohl Onlinehändler als auch Kunden befragt. Somit unterteilt diese sich in 2 Abschnitte, einerseits in die Sichtweise von Onlinehändler und in die Sichtweise der Kunden.

Besonders interessant ist dabei natürlich die Sicht der Kunden. Hier wurde unter anderem gefragt:

Was stört die Kunden am meisten beim Online-Shopping?
(TOP Antwort: Ein zwingendes Kundenkonto)

Wie beurteilen die Kunden personalisierte Werbung?
(Antwort: 13% beurteilen personalisierte Werbung als positiv, 47% als negativ)

Welche Produkte würden die Kunden lieber per Click&Collect kaufen?
(TOP Antwort: Produkte aus dem Bereich Auto & Motorrad)

Zudem wird in der Studie gezeigt, auf welchen Social-Media Plattformen die meisten Onlinehändler aktiv sind und wo sich die Kunden am liebsten herumtreiben.
(TOP Antwort: Unternehmen werben auf Facebook | Kunden nutzen vor allem YouTube)

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