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Instagram Reels kannibalisieren den Instagram Feed: Interaktionsraten sinken um 44%

Wer heute bei Instagram noch auf Feed-Posts setzt, braucht sich nicht wundern, wenn seine Reichweite immer mehr sinkt. Der Grund dafür sind die Instagram Reels, wie du in diesem Beitrag erfährst.

Das Problem habe ich vor 2 Jahren ebenfalls festgestellt, als damals die Interaktionsraten bei einem privaten Instagram Projekt immer mehr sanken. Dieses setzte damals nur auf Fotos. So gab es bis Mitte 2019 gute Zuwächse. 1 Jahr später, ab Mitte 2020, waren die Nutzerzahlen rückläufig. Die Interaktionen nahmen bereits ca. 6 Monate vorher schon ab.

Entwicklung Abonnenten bei einem Instagram Projekt zwischen 2016 – 2021

Was bedeutet dies aber für deine Social Community Strategie, wenn du ein Online Business über Instagram aufbauen möchtest?

Video ist der neue Text-Content.

Ohne Videos wirst du in Social Communties keine Chance mehr haben.

Der Hauptgrund dafür ist auch einfach erklärt. Videos haben eine gute Aufenthaltsdauer auf den Plattformen. Und eine der wichtigsten Kennzahl der Plattformen ist die Aufenthaltsdauer.

Wenn du somit planst, zukünftig auf den Plattformen durchzustarten, dann plane von Beginn an Video-Content ein.

Was ist deine Meinung dazu? Schreib diese doch einfach in die Kommentare

Urteile und Änderungen zu Kundenrezensionen – Eine Zusammenfassung der letzten 6 Monate

In den letzten Monaten gab es viele Urteile und Änderungen zu Kundenrezensionen. Was ist erlaubt, wie müssen diese dargestellt werden, worauf muss man hinweisen?

So wurde in einem Urteil vom 16.02.2022 des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein entschieden, dass Kundenrezensionen auch harte Kritiken enthalten dürfen und diese nicht immer gelöscht werden, wenn der Onlinehändler seine Reputation dadurch gefährdet sieht. Die Info dazu findest du hier

Seit dem 28.05. müssen Onlinehändler darüber informieren, ob ihre Online-Shop-Rezensionen auf ihre Echtheit geprüft werden. Wenn dies der Fall, muss zudem erklärt werden, wie dies geschieht. Die Info dazu findest du hier.

Das OLG Frankfurt am Mai urteilte zudem am 09.06.2022, dass Verkaufsplattformen wie Amazon zukünftig darauf hinweisen, zu welchem Anteil das Endergebnis von Bewertungen, auch bezahlte Bewertungen enthält. Hier gehen wir davon aus, dass dieses Urteil auch zukünftig auf Onlineshops angewandt wird. Die Info dazu findest du hier.

Foto von Kerde Severin via pexels
Foto von Kerde Severin via pexels

Kennzahlen für Onlinehändler in Social Communities

Für alle Onlinehändler, die auch in Social Communities aktiv unterwegs sind, ist dieser Beitrag interessant.

In diesem werden die Kennzahlen und möglichen Ziele mal genau unter die Lupe genommen. Interessant ist der Beitrag vor allem für dich, wenn du immer noch auf die Anzahl der Follower als erste Kennzahl schaust. Dann findest du in dem Beitrag ein paar Kennzahlen, die auf jeden Fall aussagekräftiger sind. Diese sind:

  • Engagement Rate = Anzahl Engagements (alle) / Anzahl der Fans oder Follower x 100
  • Social Share of Voice = Summe der Anzahl eigener Markennennung / Summe aller Markennennungen (eigene Nennung + Wettbewerber) x 100
  • Sentiment Ratio = Summe aller positiven Erwähnungen / Summe aller Erwähnungen x 100
  • Amplification Rate = Anzahl der Teilung von Beiträgen / Anzahl der Follower x 100
  • Virality Rate = Anzahl der Teilung von Beiträgen / Anzahl der Impressionen

Foto von Kerde Severin via pexels

Foto von Sora Shimazaki via pexels
Foto von Sora Shimazaki via pexels

Neukundenrabatt, der über ein Cookie ausgesteuert wird, ist wettbewerbswidrig

Onlinehändler, welche potenziellen Neukunden, anhand von Cookies, spezielle Angebote unterbreiten, sollten diese Funktion schnellstens abstellen, wie jetzt in einem Urteil entschieden wurde und hier zu lesen ist.

Der Grund der Klage war ein #Onlinehändler für Matratzen, der mit einem befristeten Erstbesucherrabatt warb. Allerdings wurde dieser Hinweis immer wieder angezeigt, wenn man das Cookie des Shops löschte.

Das OLG Köln entschied, dass eine solche Praxis wettbewerbswidrig ist. Denn dem Verbraucher könnte dadurch der Eindruck entstehen, es handele sich um eine zeitlich begrenzte Rabattaktion und erzeugt beim Besucher Handlungsdruck.

Foto von Sora Shimazaki via pexels

Foto von fauxels via pexels
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Auswertung anhand vom Bauchgefühl anstatt von Zahlen

In einer stichprobenartigen Umfrage unter Social-Manager*innen hat man festgestellt, dass weniger als die Hälfte aller Unternehmen auf Zahlen setzen und sich lieber auf ihr Bauchgefühl verlassen, wie hier zu lesen ist.

Dies stellen wir auch immer wieder in unserer Arbeit fest. So erhalten wir immer mal wieder Anfragen von unseren Onlinehändlern, ob irgendetwas gerade nicht richtig läuft, da, laut Bauchgefühl, die Umsätze zurückgehen.

Schauen wir uns dann die Zahlen dazu an, stellen wir in den meisten Fällen fest, es handelt sich tatsächlich nur um ein Bauchgefühl. Die Zahlen sagen etwas ganz anderes aus.

Wir empfehlen deswegen immer, zuerst einen Blick auf die Zahlen zu werfen. Wir persönlich liefern hierzu nicht nur die Daten, sondern auch Anleitungen, wie man selber schnell die Daten auswerten kann. Denn wir finden, nichts ist schöner als mit einem guten Gefühl nachts schlafen zu gehen 🙂

Was sind deine Erfahrungen mit Auswertungen? Wertet ihr im Unternehmen nach Zahlen aus? Oder verlässt man sich auch bei euch lieber auf das Bauchgefühl?

Foto von fauxels via pexels

Foto von EKATERINA BOLOVTSOVA via pexels
Foto von EKATERINA BOLOVTSOVA via pexels

Studie zu Abmahnungen im Onlinehandel

Das Problem, mit den Abmahnungen, kennt nahezu jeder Onlinehändler. Eine Studie vom Händlerbund hat hierzu ein paar Zahlen veröffentlicht. Dazu wurden 500 Onlinenhändlern*innen befragt. Die Zusammenfassung zu den Zahlen findest du hier.

Hieraus ein paar Zahlen:

14 Prozent der Onlinehändler*innen haben eine Abmahnung in 2021 erhalten.

Die Gründe für die Abmahnung waren

  • in 44 Prozent der Fälle das Wettbewerbsrecht
  • in 36 Prozent der Fälle das Verpackungsgesetz
  • in 27 Prozent der Fälle das Markenrecht

Die Kosten der Abmahnungen lagen

  • in 29 Prozent unterhalb von 500 Euro
  • in 23 Prozent zwischen 500 und 1.000 Euro
  • in 27 Prozent zwischen 1.000 und 2.000 Euro

Foto von EKATERINA BOLOVTSOVA via pexels

Foto von Karolina Grabowska via pexels
Foto von Karolina Grabowska via pexels

Gastbestellungen müssen in einem Onlineshop möglich sein

Was dies genau bedeutet, dies behandelt dieser Beitrag.

Dies ist im Übrigen kein Urteil, sondern wurde auf der letzten Datenschutzkonferenz beschlossen. Sollten #Onlinehändler somit keine Möglichkeit einer Gastbestellung haben, könnte dies zukünftig für einen Brief von der Datenschutzbehörde sorgen.

Interessant dabei ist die Begründung. Diese bezieht sich nämlich in erster Linie auf die Datenminimierung. Das bedeutet, dass man nur die Daten erheben, sollte, die man auch für die direkte Abwicklung der Bestellung benötigt. Auf alle anderen Daten sollte man verzichten, außer natürlich die Kunden geben diese freiwillig raus.

Foto von Karolina Grabowska via pexels

Foto von cottonbro via pexels
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Änderungen im Verpackungsgesetz ab 01.Juli

Ab 01. Juli gibt es wichtige Änderungen im Verpackungsgesetz. Dies betrifft den Kreis der Händler, welche sich registrieren müssen. Sowie Händler, die neben ihrem Onlineshop, auch auf Marktplätzen verkaufen.

Was genau auf die Onlinehändler zukommt, findest du sehr schön zusammengefasst in diesen und diesen Beitrag von onlinehaendler-news.de

Foto von cottonbro via pexels

Die besten Auslandsmärkte für Onlinehändler in Europa

Was sind die besten Auslandsmärkte für Onlinehändler in Europa? Damit hat sich das Unternehmen unzer.com beschäftigt.

Das Unternehmen hat sich dafür die Konsumenten, aber auch die Infrastruktur genauer angesehen.

Würde man als Onlinehändler vor allem den Anteil möglicher Online-Shopper in der Bevölkerung betrachten, wären Dänemark und die Niederlande die beiden TOP Länder für eine erste Expansion. Hier shoppen die meisten Konsumenten bereits online.

Sucht man dagegen einen Markt mit einem hohen Umsatzvolumen, aber wenig Konkurrenz, dann wären Länder wie Polen, Italien oder Frankreich perfekt zum Expandieren. In diesen Ländern ist der Jahresumsatz am höchsten im Vergleich zum Anteil der Händler mit eigenem Onlineshop.

Alle erfassten Daten kann man sich hier genauer anschauen und zwischen „Markt & Infrastruktur“ sowie „Konsumenten & Fachkräften“ wechseln.

Beitragsfoto von mentatdgt von Pexels

Zuhalungswege Onlinehandel bitkom Studie 2021

Die beliebtesten Bezahlmöglichkeiten für Online-Shopper 2021

42% aller Kunden bezahlen am liebsten mit einem Bezahlanbieter wie PayPal, Klarna oder Amazon Payments. Dies hat der Branchenverband bitkom herausgefunden.

Er hat sich dafür die beliebtesten Zahlungswege bei Onlineshops mal genauer angesehen.

An 2. Stelle folgt immer noch die Bezahlung auf Rechnung. Diese nutzen immerhin noch 32% aller Käufer am liebsten.

Dies verwundert nicht, denn laut der Studie, haben 48% aller Befragten, schon einmal keine Ware erhalten. Die meisten von den Befragten erhielten aber hier Geld anschließend wieder zurück. Jedoch haben 18% der Befragten es auch schonmal erlebt, dass sie weder die Ware erhielten, noch das Geld zurückerstattet wurde.

An 3. Stelle befindet sich das Bezahlen mit einer Kreditkarte, welches immerhin noch 11% am liebsten nutzten.

Was bedeutet dies für den Onlinehändler? Zum einen ist es als Onlinehändler so viele Bezahlmöglichkeiten, wie irgendwie möglich, anzubieten. Die TOP 3 der Bezahlmöglichkeiten, sollten auf jeden Fall fester Bestandteil des Onlineshops sein.

Des Weiteren, würde ich empfehlen, den Fokus auf der eigenen Reputation zu legen. Beschwerden wie „Ware nicht erhalten und Geld habe ich nur umständlich zurückbekommen.“ Hierbei hilft es, genau hinzuhören und zu prüfen, wie man solche Probleme vermeiden kann.

Foto von MART PRODUCTION von Pexels

Die Pandemie hat den Onlinehandel beflügelt

Dies zeigt eine Studie von METAPACK. Die Studie hat sich den deutschen, britischen, französischen und US-Markt genauer angesehen.

Für den deutschen Markt sind dabei ein paar interessante Zahlen herausgekommen.

So geht man davon aus, dass bis 2025, über 32 % aller Non-Food-Umsätze, durch den Onlinehandel umgesetzt werden. Dies bedeutet in den nächsten Jahren zusätzliche Besucherströme auf den Onlineshops. Hier wird man als Shopbetreiber in die Infrastruktur investieren dürfen, damit auch zukünftig der Onlinekauf reibungslos funktioniert.

Auch gibt es, durch die Pandemie, eine starke Änderung des Kaufverhaltens, hin zu online. Davon profitieren vor allem auch Branchen, welche vor der Pandemie kaum Chancen auf Onlineumsätze hatten. Dies sind zum Beispiel Produkte aus Baumärkten und Einrichtungshäusern. Solche Produkte haben jetzt die Chance online verkauft zu werden, was auch bedeutet, dass der Warenwert in den digitalen Warenkörben steigen wird.

Die Chancen für den Onlinehandel erhöhen aber auch den Druck auf den Service. So erwarten zukünftig die Online-Shopper, günstige Lieferkosten, eine schnelle Zustellung und die Auswahl eines Zustellungszeitfensters. Dies wird eine Chance für Anbieter sein, welche sich auf die lokale Zustellung spezialisiert haben. Auch hier werden Onlinehändler genauer prüfen dürfen, mit welchen Anbietern sie zusammen arbeiten.

Alternativ zu den Zustellungszeitfenstern scheint sich in der jüngeren Generation der Wunsch zu flexibleren Abholstationen zu entwickeln. In der Altersgruppe 18-24, wünschen sich knapp 40 %, dass sie ihre Lieferungen an bestimmten Orten selber abholen können. Dies könnte eine Chance für Online/Offline Angebote sein, bei denen der Kunden online einkaufen kann und anschließend an einer 24/7 Abholbox, seine Waren vor Ort abholen kann. Solche Angebote könnten Geschäfte zum Beispiel direkt am Laden integrieren.

Ein Thema wird aber alle Branchen, unabhängig vom Onlinehandel, beschäftigen. Dies ist der Bereich der Nachhaltigkeit. Hier entstehen Chancen für Onlinehändler, einen neuen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Wer sich als Onlinehändler jetzt mit dem Thema beschäftigt und dabei die gesamte Lieferkette betrachtet, kann neue Kunden gewinnen.

Foto von MART PRODUCTION von Pexels

Von der Idee zum Text: Newsletter erstellen

Vielleicht merkst du es ja schon bei dir selbst: Newsletter sind keine einfache Sache. Schnell empfinden wir sie als lästig und einfach nur als ein weiteres Werbemittel. Doch trotzdem bestätigen Statistiken, dass sie nach wie vor einer der stärksten Verkaufskanäle sind. Das Geheimnis hierbei lautet: exklusiver Content. Wie auch du als Händler:in einen solchen, für deine Kundschaft wertvollen Newsletter erstellen kannst und was es dabei zu beachten gilt? Lies hier weiter! Weiterlesen …

Foto von Andrea Piacquadio von Pexels

Neue Preisangabenverordnung für Onlinehändler

Ab dem 28.05. gelten für alle Onlinehändler und Händler eine neue Preisangabenverordnung. Was dies genau bedeutet, damit hat sich der Blog von wbs-law.de beschäftigt.

Die wichtigsten Änderungen für Onlinehändler sind:

  1. Die Grundpreisangaben müssen in unmittelbarer Nähe des Gesamtpreises zu finden sein
  2. Mengeneinheiten von Grundpreisen dürfen sich nur noch auf 1 Kilogramm, 1 Liter oder 1 Quadratmeter beziehen
  3. Bei Preissenkungen muss der niedrigste Gesamtpreis des Produktes der letzten 30 Tage angegeben werden

Meine persönliche Meinung hierzu ist: Ich finde diese Änderungen sehr gut. Sie sorgen für eine bessere Transparenz und schnellere Vergleichbarkeit. Zudem geben sie Onlinehändlern bei den Grundpreisangaben eine klare Vorgabe, wie diese zu berechnen sind.

Foto von Andrea Piacquadio von Pexels

Ein werblicher Hinweis im E-Mail Footer ist unzulässig

Im letzten Jahr gab es hierzu 2 Urteile, die jetzt erneut in den Fokus gerückt sind. In diesem wurde darüber entschieden, ob werbliche Hinweise, am Ende einer E-Mail rechtens sind.

Beide Gerichte urteilten, dies ist nicht rechtens, wenn keine Einwilligung vorliegt.

Interessant bei den beiden Urteilen sind aber nicht nur die Urteile für sich, sondern die Argumentation. Denn diese hat es in sich, wie du hier und hier lesen kannst.

Beide Gerichte urteilten nämlich, dass Elemente in einer E-Mail, die nicht zum Sachverhalt der E-Mail gehören, bereits störend sind. Diese beeinträchtigen den Geschäftsbetrieb, indem sie „Zeit stellen“.

Was bedeutet dies vor allem für Onlinehändler?

  • Zukünftig wird es eine klare Trennung des Inhaltes von versanden E-Mails geben. E-Mails zur Bestellung, dürfen somit nur Informationen enthalten, welche auch die Bestellung betreffen.
  • Die Gestaltung von E-Mails wird minimiert werden. Zukünftig dürfen nur noch die relevanten Informationen in einer E-Mail enthalten sein. Dies betrifft im Übrigen auch Logos am Ende der Mail, welche werblichen Charakter besitzen können. (Abonnierte Werbe-E-Mails sind davon natürlich ausgenommen)
  • Werbebotschaften dürfen nicht mehr in Bestätigungs-E-Mails nach einer Bestellung versteckt werden. Hierzu zählt auch die Aufforderung, einen Newsletter zu abonnieren. Dies wird man zukünftig klar voneinander trennen müssen.

Google Grants Konto für Onlineshops – lohnt sich das?

Du bist ein gemeinnütziger Verein oder eine gemeinnützige Organisation? Und du betreibst einen Onlineshop, um Einnahmen für deine Organisation zu generieren? Dann denkst du bestimmt auch darüber nach, ob du mit Google Grants mehr Umsätze erzielen kannst. Ob das funktioniert, erkläre ich dir in diesem Beitrag. Weiterlesen …

Sind Bewertungsportale noch seriös?

Seit 1. Mai müssen Onlinehändler und Plattformen erklären, wie die Bewertungen auf ihrer Seite zustanden kommen.
Dass dies bisher ein größeres Problem war, darüber berichtete vor kurzem auch die t3n.

Dass Bewertungen den Verkauf in Onlineshops ankurbeln können, davon sind wir auch weiterhin überzeugt.
Allerdings stellen wir uns auch seit längerem schon die Frage, ob Bewertungsplattformen dafür die richtige Wahl sind.

Der Grund dafür ist die Preispolitik einiger Plattformen. Dies sind unserer Meinung so unverschämt, dass der Mehrumsatz nicht die Kosten rechtfertigt.
Unter diesem Blickwinkel ist die gesetzliche Änderung nur zu begrüßen.

Wir empfehlen unterdessen unseren Onlinehändlern, genau zu prüfen, welche Bewertungsplattformen man einsetzt. Auf jeden Fall sollte man die Plattform von Google verwenden, welche für Onlinehändler immer noch kostenfrei ist.

Bauchgefühl vs. Zahlen: Kennst du das Suchvolumen deiner Shop-Inhalte?

Als Agentur laufen uns immer wieder Shops über den Weg, welche sich fachlich sehr gut mit einer bestimmten Branche identifizieren. In diesen haben die Experten meist selbst für Inhalte gesorgt oder maßgeblichen Einfluss darauf gehabt. Aber wie sieht es denn mit dem Suchvolumen und der “Sprache” der eigenen Kundschaft aus? Ist diese bekannt und wurde sie überhaupt ausreichend in Betracht gezogen? In diesem Beitrag möchten wir gern ein paar Erfahrungen mit euch teilen und auch einige Tipps mit auf den Weg geben.

Weiterlesen …

Neue Regeln für Onlinehändler ab Mai

Ab Mai kommen ein paar neue Anforderungen für Onlinehändler und Marktplatzbetreiber. Hier mal eine Übersicht, welche dies sind:

Die wichtigsten für den Onlinehändler mit eigenem Onlineshop sind:

  • eine zusätzliche Informationsseite, auf der beschrieben wird, wie man sicherstellt, dass Kundenbewertungen nur von tatsächlichen Käufern stammen
  • die Informationspflicht, wenn Produkte nach Algorithmen oder mithilfe von KI Besuchern unterschiedlich präsentiert werden

Metaverse wird den Onlinehandel verändern

2026 verbringen 25% aller Menschen pro Tag mindestens 1 Stunde im Metaverse. Dies ist eine Prognose vom US-amerikanische Marktforschungsunternehmen Gartner, wie hier zu lesen ist.

Was hat diese Entwicklung für Auswirkungen auf den Onlinehandel?

Das aktuell natürlich noch nicht abzusehen. Wenn man sich aber etwas mit dem Thema beschäftigt, könnten die Auswirkungen immens sein.

3 Beispiele hierfür sind:

  • Onlinehändler müssen zukünftig digitale Stores im Metaverse eröffnen
  • Zu den meisten Produkten wird es ein digitales Abbild geben, verknüpft mit einem NFT Token
  • Der Verkauf erfolgt ausschließlich über den Betreiber des Metaverse

Die Voraussetzung für den Onlinehandel werden somit 3D Objekte der eigenen Produktpalette sein. Alles andere werden die Dienstanbieter, mit großer Wahrscheinlichkeit zur Verfügung stellen.

Was ist deine Meinung dazu? Wie könnte sich der Onlinehandel durch das Metaverse verändern?

Werben mit Influencern

Wie Influencern(innen) für Produkte von Onlinehändlern werben dürfen, ist an rechtliche Bedingungen geknüpft. Einen schönen Überblick über diese findest du hier.

Wir empfehlen dir zudem folgende 3 Punkte zu beachten:

  1. Wähle die Influencer(in) sorgsam aus. Der (die) Influencer(in) sollte zu deinem Unternehmen passen.
  2. Achte darauf, dass die rechtlichen Bedingungen eingehalten werden.
  3. Kommuniziere offen die Zusammenarbeit, auch auf deinen Kanälen. Dies kann sogar zu noch mehr Besuchern für dich führen.

Foto von George Milton von Pexels